| Willkommen in der Sonderwirtschaftszone : "Bezirksschornsteinfegermeister" |
| Ein Geschäftsmodell aus dem Jahre 1935 ist untragbar! |
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Hallo und guten Tag! Betrachten wir's doch mal so. Wenn wir, die Hausbesitzer, dem Monopolistenpack tatsächlich das Handwerk legten, lägen uns ja noch mehr Arbeitslose auf der Tasche. Komisch ist nur, daß wir tagtäglich die Ohren vollgesülzt bekommen, von wegen wie gut es uns doch gehe. Wir sollen für weniger Geld mehr, bzw. längerarbeiten. Bei der schwarzen Zunft hat man diesbezüglich ganz offensichtlich etwas gründlich mißverstanden. Nicht nur durch die Umstellung DM -- TEURO zahle ich gegenüber dem Jahr 2001 jetzt mehr als das Doppelte. Übrigens, hier ist die Nadelstich-Taktik angesagt. Wenn das schwarze Männchen klingelt, Tür nicht öffnen. Oder die Kinder anweisen zu sagen, daß die Eltern nicht anwesend sind, und somit "Fremde" das Haus nicht betreten dürfen. Mindestens die erstenschriftlichen Kontaktaufnahme-Versuche ignorieren. Dann, Wochen später, selbst telefonisch einen Termin vereinbaren. Diesen läßt man urplötzlich kurz zuvor platzen. Gründe gibt's genug. Trotz allem: immer seinen guten Willen unter Beweis stellen. (Gute Miene zum bösen Spiel). War dann das Männlein da, keinesfalls sofort bezahlen. Nochmals vorstellig werden lassen. Dann vorgefertigtes Überweisungsformular aushändigen lassen. Wochen bis zum Bezahlen verstreichen lassen, oder die Summe in Raten abstottern. Bei erwiesener Zahlungswilligkeit (nach der ersten Rate), läßt sich kein Gerichtsvollzieher auf evtl. Pfändung ein. Dem Abzocker das Leben so schwer wie möglich gestalten. Mit ein wenig Geduld und Glück wirft ER dann hoffentlich das Handtuch. Einen schönen Tag noch. Mit freundlichen Grüßen Uwe Kleppel, Bad Marienberg |
Joachim Datko e-mail
93055 Regensburg
Cecilie-Vogt-Weg 9