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Datum |
Aussage |
Web-Seite |
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| Verband Privater Bauherren |
2010/05/21 |
"Bestehender Gebietsschutz durch die Aufteilung in Kehrbezirke und rechtliche Bedingungen verhindern Konkurrenz und Wettbewerb, kritisiert der Verband Privater Bauherren."
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ad-hoc-news.de |
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Energieexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Christian Michaelis |
2009/10/15 |
"Dass es jetzt Alternativen zum staatlich verordneten Schornsteinfeger gibt, „wird ganz viele Bürger freuen“, meint Christian Michaelis, Energieexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Seit Jahrzehnten gebe es schon Beschwerden über zu hohe Rechnungen oder Bevormundung."
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focus.de |
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Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund
Sprecher Alexander Wiech |
2009/06/05 |
"„Da war die Schornsteinfeger-Lobby wohl wieder fleißig.” Kritisch sieht Wiech auch die vom Gesetzgeber geplante Beratungspflicht bei der Neuanschaffung einer Anlage. „Die ist völlig überflüssig.”" |
derwesten.de |
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Brandenburgische Verbraucherzentrale
Fachbereichsleiter Hartmut Müller |
2009/01/20 |
"So sei etwa die teure und „total überflüssige“ Doppelmessung der Heizanlagen durch den Heizungsbauer einerseits und den Schornsteinfeger andererseits nicht abgeschafft worden, und der Schornsteinfeger behalte große Teile seines Monopols, da er alle Arbeiten, die am Schornstein von Fremdfirmen gemacht wurden, letztlich doch gebührenpflichtig abnehmen müsse.
Es entstehe weder echte Konkurrenz noch ein Preisvorteil für den Hauseigentümer durch die „Scheinliberalisierung“, " |
maerkischeallgemeine.de (Von Jan Bosschaart)
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 "Zum "Gesetz zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens" vom 26.11.2008 :
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Dr. Gerhard Luther Experte für Energieversorgung Universität des Saarlandes |
2008/12/27 |
"Üblich ist, dass ein Fachbetrieb beim Einbau eines neuen Kessels oder einer Gastherme misst, ob das Gerät einwandfrei arbeitet und nicht zu viele Abgase durch den Schornstein bläst. Etwas später klingelt dann der Schornsteinfeger und wiederholt bei seiner Routinekontrolle die Untersuchungen. Die teure Doppelarbeit ist aus Expertensicht unbegründet: "Heizungsfachleute und Schornsteinfeger verfügen über die gleichen Messgeräte" ... "Und es reicht, wenn einer von beiden die Sicherheit überprüft."" |
wirtschaft.t-online.de |
Zum "Gesetz zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens" vom 26.11.2008 |
Haus & Grund Berlin
Präsident Kornemann |
2008/12/23 |
(Neues Schornsteinfegergesetz) : "Vor dem Hintergrund des technologischen Fortschritts und eines allgemein hohen technischen Standards ist eine Überwachung der Feuerungsanlagen alle fünf Jahre vollkommen ausreichend", sagt Präsident Rolf Kornemann. Das kurze Intervall entspreche eher den Interessen der Schornsteinfeger. |
welt.de |
 "Kornemann ärgert jedoch eher, dass sich auch fortan grundsätzlich zwei Handwerker um die Ordnung im Heizungskeller kümmern müssen: ein Heizungsinstallateur und auch noch ein Schornsteinfeger. Das sorge dafür, dass "Haus- und Wohnungseigentümer sowie Mieter weiterhin zu hohe Gebühren zahlen müssen"" |
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
( GdW-Präsident Lutz Freitag ) |
2008/11/16 |
(Neues Schornsteinfegergesetz) : GdW-Präsident Lutz Freitag : Wir hatten ein echtes Wahlrecht des Eigentümers gefordert zwischen spezialisiertem Fachhandwerker oder Kaminkehrer. Dies wurde leider nicht berücksichtigt. Man hätte das Monopol dieses Berufsstandes komplett aufheben müssen. Damit hätten Vermieter und Mieter viele Millionen Euro gespart. |
sueddeutsche.de |
Freitag: "Nein, denn nach wie vor fallen doppelte Kosten für Hauseigentümer an. Für die meisten Anlagen bestehen nämlich ohnehin Wartungsverträge, die erfüllt werden müssen. Die Überprüfung durch den Schornsteinfeger macht daher keinen Sinn. Außerdem sind neue Anlagen heute mit so komplizierter Technik ausgestattet, dass sie nur von spezialisierten Handwerkern gewartet werden können. Der Schornsteinfeger ist dann so überflüssig wie der Heizer auf der E-Lok." |
Bayerische Eigentümerverbände
( Ulrike Kirchhoff, Vorsitzende des Eigentümerverbandes Haus & Grund Bayern ) |
2008/11/16 |
(Neues Schornsteinfegergesetz) : Aus Sicht der Eigentümerverbände ist die Chance auf eine echte Reform vertan worden. "Die Neuregelungen führen in keiner Weise zu mehr Transparenz für Hauseigentümer", sagt Kirchhoff. (Ulrike Kirchhoff, Vorsitzende des Eigentümerverbandes Haus & Grund Bayern) |
sueddeutsche.de |
"Die Neuregelungen erzeugen ein riesiges Bürokratiemonster, weil die Kehrarbeiten jetzt nochmals überprüft werden müssen", kritisiert Kirchhoff. Zudem missfallen ihr die kürzeren Überprüfungsintervalle: Während die Feuerstättenschau bisher nur alle fünf Jahre gefordert wurde, müsse sie künftig zwei Mal in sieben Jahren stattfinden. "Gerade bei modernen Heizungsanlagen hätte man durchaus auch längere Intervall="#E7E7E7" align="left"> |
VDGN Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V. |
2008/08/13 |
Stellungnahme des VDGN zum Entwurf einer Kehr- und Überprüfungsordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 05.08.2008
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vdgn.screennetz.de |
"Die gesamte Gesetzesnovellierung, zu der auch eine bundeseinheitliche Kehr- und Überprüfungsordnung – KÜO – gehören soll, ist darauf gerichtet, die seit über 70 Jahren in Deutschland bestehende staatliche Überwachung fast aller Gebäude und Wohnstätten aufrecht zu erhalten" |
| Nationaler Normenkontrollrat |
2008/06/27 |
( "Schornsteinfegergesetz" ) : "Auch der Nationale Normenkontrollrat, den die große Koalition vor zwei Jahren für den Bürokratieabbau eingesetzt hat, kritisiert in seiner Stellungnahme, die Neuregelung führe zu „bürokratischen Mehrbelastungen“. Der Rat plädiert dafür, sich bei der Kontrolle von Heizanlagen auf Stichproben zu beschränken und bedauert, dass dies dem Wirtschaftsministerium nicht genüge."
| faz.net |
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| BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft |
2008/06/13 |
Stellungnahme ... zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens
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bsi-web.de |
"Das Schornsteinfegerwesen in Deutschland bietet im Vergleich zu den europäischen Nachbarn nicht mehr Sicherheit. In Deutschland gab es im Durchschnitt der letzten zehn Jahre 0,7 Brandtote je 100.000 Einwohner. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Gebäudebrand ums Leben zu kommen, ist in Ländern ohne Schornsteinfegermonopol sogar geringer." |
| Haus & Grund |
2008/05/28 |
Hausbesitzer attackieren Schornsteinfeger-Reform Baden-württembergische Haus- und Grundbesitzer |
stuttgarter-nachrichten.de |
"Sollte der Gesetzentwurf, der am Donnerstag in den Bundestag eingebracht wird, in der vorliegenden Form beschlossen werden, rechnet die Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus und Grund Württemberg mit steigenden finanziellen Lasten für Hausbesitzer und Mieter.
... die Feuerstättenschau künftig nicht mehr nur alle fünf Jahre, sondern bereits alle dreieinhalb Jahre durchgeführt werden müsse, würden die Gebühren für die Schornsteinfeger, die ohnehin seit Jahren ständig steigen würden, weiter in die Höhe getrieben, sagte Ottmar Wernicke, Geschäftsführer von Haus und Grund Württemberg
Die Oberaufsicht bleibt aber beim Inhaber des Kehrbezirks, was nach Ansicht von Kritikern einen erheblichen bürokratischen Aufwand nach sich ziehen wird.
So wird auch künftig vielerorts doppelt gemessen, was laut Wernicke für Hausbesitzer und Mieter "ein ständiges und teures Ärgernis" sei. "Warum soll nicht auch die Messung des Handwerkers, der dies im Übrigen mit denselben Geräten vornimmt wie der Schornsteinfeger, zulässig sein?", sagte Wernicke dem Blatt. Für ihn drängt sich der Eindruck auf, "dass an dem Monopol einfach nicht gerüttelt werden soll".
" |
| Institut der deutschen Wirtschaft Köln - IW |
2008/03/14 |
Schornsteinfeger: Der schwarze Mann kommt noch öfter |
iwkoeln.de |
"... die Bürokratie wird größer ... Statt zweifach – vom Heizungsmonteur und Schornsteinfeger – wird die Anlage also zukünftig dreifach überprüft. Dass moderne Kessel ohnehin nur noch Wasserdampf an die Umwelt abgeben, scheint dabei nicht zu interessieren." |
| Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) |
2008/03/14 |
Neuregelung Schornsteinfegergesetz: "Kein Nutzen für den Bürger!"
10.000 Arbeitsplätze im Heizungsbauerhandwerk in Gefahr - Zentralverband Sanitär Heizung Klima erwägt rechtliche Schritte |
presseportal.de |
"Die 50.000 Fachbetriebe des Sanitär Heizung und Klima Handwerks sehen im neuen Schornsteinfegergesetz eine massive Wettbewerbsverzerrung zu ihren Lasten. "Mit der faktischen Verlängerung der Monopolstellung der Bezirksschornsteinfeger ... |
| Verband Deutscher Grundstücksnutzer ( VDGN ) |
Nov. / Dez. 2007 |
VDGN lehnt Berliner Kehr- und Gebührenordnung ab
Forderung, Gewinn- und Verlustrechnung offenzulegen |
vdgn.de |
Zitat: "Unsere über 100.000 Mitglieder, für deren Interessen sich ehrenamtlich viele Mitglieder engagieren, haben aber ein Recht darauf, daß sie nicht nur gehört werden, sondern daß ihre Interessen durch die Behörde mit beachtet werden." |
| Alexander Blazek, Verbandsdirektor der Hauseigentümervertretung Haus und Grund Schleswig-Holstein |
2007/11/26 |
"... Kritisch sieht er auch die Aufgabe der Schornsteinfeger. "Die leben in Angst vor dem Ende ihres Monopols. Da ist es naheliegend, dass sie ihre Lobby in Gang setzen, um neue Betätigungsfelder zu erschließen", so Blazek" |
ln-online.de |
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| Dipl.-Ing. Thomas Sander, Vorsitzender des Fachbereichs Hochbau im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes |
2007/05/01 |
"Ausstellung der Energieausweise ... zumal anderen, in der EnEV genannten Gewerken, eben diese Vorkenntnisse fehlen würden, wie beispielsweise dem Schornsteinfeger." |
baulinks.de |
Sander forderte darüber hinaus Korrekturen an der Aufzählung derjenigen Handwerke, ...
Ein Ausschluss dieser Gewerke bezüglich der Ausstellungsberechtigung wäre somit eine Diskriminierung, die nicht zu begründen sei - so Sander; zumal anderen, in der EnEV genannten Gewerken, eben diese Vorkenntnisse fehlen würden, wie beispielsweise dem Schornsteinfeger. |
| Michael Roggenbrodt, Geschäftsführer beim Berliner Mieterverein |
2007/04/-- |
Ende eines Monopols "Dass Schornsteinfegern staatliches Hoheitshandeln zugebilligt wird, ist ein Relikt aus der Zeit, als die Städte noch durch Feuersbrünste gefährdet waren." |
berliner-mieterverein.de |
"Die Kosten der Schornsteinreinigung sind laut Betriebskostenspiegel im Durchschnitt so hoch wie die Kosten der Straßenreinigung. Preisfrage: Wer kommt öfter? Ein freier Markt für Schornsteinfegerleistungen würde die Betriebskosten für den Mieter deutlich senken, da sind sich Experten einig." |
Carsten Ens Sprecher des Verbands der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen |
2006/12/27 |
Das Bundeswirtschaftsministerium habe
"1:1 die Position der Schornsteinfeger übernommen, das läuft auf die Bewahrung des Status Quo heraus" |
tageblatt.de |
"Mehrere Verbände der deutschen Wohnungswirtschaft monieren seit Jahren teure "Doppelmessungen" und "Doppelarbeiten"
aufgrund des Kehrmonopols: Der Kaminkehrer kommt und misst, egal, ob die Anlage tags zuvor von einem Installateur gewartet"
und eingestellt wurde oder nicht. |
Michael Hüther Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft |
2006/12/21 |
"Die Regulierung des Berufs des Schornsteinfegers ist eine klassische Sünde wider Marktwirtschaft und Wettbewerb." |
handelsblatt.de |
"Ökonomisch ist die Regulierung des Schornsteinfegerberufs genau das, was mit Marktwirtschaft und Wettbewerb nun rein gar nichts zu tun hat. ...Preis und Menge sind festgelegt. Service kann klein geschrieben werden. Es ist der Kunde, der als Bittsteller auftreten muss. ... Historisch stammt das Schornsteinfegermonopol aus dem Jahre 1935. Es ist damit Teil der umfassenden Regulierungskampagne, die unter Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht in diesen Jahren Deutschland erfasste und bis heute tiefe Spuren in unserer Wirtschaftsordnung hinterlassen hat. ... Der Fortschritt in der Heizungs-, Regelungs- und Überwachungstechnik wird völlig ignoriert, so als lebten wir noch unter den Bedingungen des Jahres 1935." |
| GDW , BBU |
2006/12/18 |
GDW UND BBU FORDERN ABSCHAFFUNG DES MONOPOLS
- Gebietsmonopol der Schornsteinfeger abschaffen
- Wahlrecht für den Eigentümer einführen
- Prüfmonopol im Immissionsschutz aufbrechen
- Wettbewerbssystem einführen
- Doppeltätigkeiten verhindern
- ...
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bbu.de |
BBU
Siegfried Rehberg
Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (1,11 Millionen Wohneinheiten der Mitgliedsunternehmen)
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| BFW Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e.V. |
2005/09/XX |
Jahrhundertealtes Schornsteinfegermonopol überholt |
google cache: www.wohnungsverwalter.de |
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| GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen |
2005/07/19 |
Kein Regelungsbedarf zur Sicherung eines einzelnen Berufes |
www.ebelteam.de |
Der GdW fordert dagegen, einen Gesetzentwurf zur Aufhebung des Schornsteinfegergesetzes vorzulegen. |
1) BUH e.V. 2) GdW e.V. 3) IFHandwerk e.V. 4) Bund der Energieverbraucher 5) IG gegen das Schornsteinfegermonopol |
2005/07/18 |
Stellungnahmen von Organisationen zum Diskussionspapier BMWA VIII B1 (Stand 07.06.05) |
1) als pdf 2)
als pdf
3) als pdf
4)
html
5) als pdf |
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| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) |
2005/05/01 |
DIW fordert eine Abschaffung des Schornsteinfeger-Monopols |
www.moz.de/ |
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VdW Südwest Verband der Wohnungswirtschaft |
2005/03/03 |
Schornsteinfeger-Monopol komplett abschaffen |
www.vdwsuedwest.de |
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VDGN Verband Deutscher Grundstücksnutzer |
2005/ 02 / 03 |
Der Schwarze Mann als Angstmacher |
www.vdgnev.de |
Seite 27
Tatsache ist, daß die Schornsteinfeger ihre Pfründe leicht verdienten Bürgergeldes schwinden sehen. |
| Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus und Grund in Berlin |
2005/01/20 |
Dieter Blümmel, kritisiert vor allem, dass teure Arbeiten bisher oft doppelt gemacht würden. „Der Heizungs-Wartungsdienst misst und der Schornsteinfeger misst noch einmal. |
www.tagesspiegel.de |
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| BAG : Bundesarbeitsgemeinschaft der Deutschen Immobilienwirtschaft |
2004/12/xx |
BAG: Mehr Wettbewerb im Schornsteinfegerwesen |
www.viterra-es.de |
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| Haus-, Wohnungs- und Grundstückseigentümerverein |
2004/12/30 |
Prof. Dr. Günter Schippel : Das Schornsteinfegermonopol ist überholt |
www.moz.de |
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| BRD Verbraucherschutz Ministerium |
2004/12/08 |
Künast: Schornsteinfegermonopol komplett abschaffen!
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www.verbraucherministerium.de |
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BDI-Präsident Rogowski |
2004/11/12 |
"Werden etwa auch Schornsteinfeger ... als Beschäftigte im Umweltschutz gezählt, so ist das mehr als fragwürdig." |
www.neuenachricht.de |
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| GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen |
2004/11/05 |
Lutz Freitag, BAG-Vorsitzender und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen, im Namen der Spitzenverbände der deutschen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.
Abschaffung des Schornsteinfeger-Monopols |
www.ebelteam.de |
- BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsuntern.
- GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen
- Haus & Grund Deutschland
- RDM Ring Deutscher Makler
- VDM Verband Deutscher Makler
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| Gesamtverband für Haus- und Wohneigentum e.V. - (DSB) |
2004/09/12 |
... Der Deutsche Siedlerbund - Gesamtverband für Haus- und Wohneigentum e.V. - (DSB) fordert deshalb die Reduzierung der Aufgaben der Schornsteinfeger, vor allem, was die Emissionsmessungen betrifft. |
www.bauarchiv.de/baulex |
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| Verbraucherzentrale des Saarlandes |
2004/05/11 |
Schornsteinfeger – umstrittene Glücksbringer |
www.saarlouis.de |
... Klagen über die Kehr- und Überprüfungsordnung für Feuerungsanlagen. "Fünfzig Euro für fünf Minuten Arbeit" |
| Haus & Grund Württemberg
Dr. Dr. Horst Poller |
2004/04/xx |
Schornsteinfeger: Symbol für nutzlose Beschäftigung
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als pdf |
"Schornsteinfeger:
Symbol für nutzlose Beschäftigung
Symbol für Monopolisten
Symbol für Lobbyisten
..." |
| Siedlerbund Sachsen |
2004/04/10 |
"Schornsteinfeger treibt die Belastungen der Haus- und Wohnungseigentümer unnötig in die Höhe"
|
www.lvz-online.de |
"Die jährliche Emissionsmessung durch den Schornsteinfeger treibt die Belastungen der Haus- und Wohnungseigentümer unnötig in die Höhe", kritisiert Karl-Heinz Liebold. Der Landesvorsitzende des Sächsischen Siedlerbundes in Leipzig |
| Verband Wohneigentum |
2004/03/18 |
Teure Glücksbringer
DSB-Präsidium fordert Reduzierung der Schornsteinfegerkosten
" Die Abschaffung der Monopolstellung der Schornsteinfeger und die Privatisierung der Kontrollaufgaben wäre möglicherweise ein Ansatz, der aufgrund des dann entstehenden Konkurrenzdruckes zu einer Verbilligung " ... |
verband-wohneigentum.de |
"...mit rund 370.000 Mitgliedsfamilien der bundesweit größte Verband für selbstnutzende Wohneigentümer" |
| Bund der Energieverbraucher |
2004/01/22 |
Schornsteinfegermessung zu teuer und oft unsinnig
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www.energiedepesche.de |
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| Bund der Energieverbraucher |
2004/01/20 |
Grundsätze für eine Entrümpelung der staatlichen Auflagen zum Betrieb einer Feuerungsanlage
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www.energiedepesche.de |
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VDGN Verband Deutscher Grundstücksnutzer |
2003/12/31 |
Eckhart Beleites, Präsident des VDGN
Es gibt genügend Belege dafür, dass das Schomsteinfegerhandwerk gar nicht in der Lage ist, moderne Feuerstätten richtig zu beurteilen. Es werden Prüfungen von Brennwerttechnik vorgenommen, die absolut unsinnig sind. |
Neues Deutschland |
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| Junioren des Handwerks Niedersachsen |
2003 / 03 |
"... warum muss ein Schornsteinfeger als beliehener Unternehmer die Feuerungsanlagen überprüfen, wenn Meisterbetriebe des Sanitär- und Heizungsbauerhandwerks dies ebenfalls machen." |
www.handwerk-vhn.de |
VHN Vereinigung der Handwerkskammern Niedersachsen |
| Landesverband Niedersächsischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümervereine |
1987 |
Friedrich-Wilhelm Warnecke
"Mit dem Fegen läßt sich ruck, zuck Kohle machen", sagt Friedrich-Wilhelm Warnecke, Syndikus des Landesverbandes Niedersächsischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümervereine. Warnecke kennt Fälle, in denen der Bezirksschornsteinfegermeister in 15 Minuten neun Gebührenpositionen schaffte und 231 Mark kassierte." |
spiegel.de
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| Spiegel |
1987 |
Einiges deutet darauf hin, daß die Kaminkehrer erheblich mehr verdienen, als amtlich unterstellt wird. In Bayern, beispielsweise, werden die Schornsteinfegerbezirke teuer gehandelt. Wer dort ein eigenes Fege-Revier haben will, muß dem Inhaber der Pfründe den sogenannten Realrechtsbezirk abkaufen oder ihm Pacht zahlen. Der Preis richtet sich nach den Verdienstmöglichkeiten: Ein bayrischer Schornsteinfegerbezirk kostet 300000 bis 400000 Mark oder monatlich 2000 bis 2500 Mark Pacht. |
spiegel.de
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