Autor Thema: Durchgeknallte Schornsteinfeger  (Gelesen 3409 mal)

Gerd aus Strausberg

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Durchgeknallte Schornsteinfeger
« am: Dez 06, 2011, 22:38 »
Terror durch Kehrbezirksinhaber!

Durchgeknallte Schornsteinfeger, die durch den Staat geschützt werden und gegen die weder einzelne Bürger noch Bürgerinitiativen etwas ausrichten können. Durchgeknallte Schornsteinfeger, und es werden immer mehr in Deutschland, denen die deutsche Bevölkerung schutzlos ausgeliefert ist. Eine aggressive Maffia der Bezirksinhaber hat sich in Deutschland gebildet, die die Bevölkerung nicht nur finanziell ausbeutet sondern sie auch massiv terrorisiert!

Siehe dazu im: „Schornsteinfegerforum » Das Schornsteinfegerforum » Aus den Medien » Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“

In einem Schornsteinfegerforum wird offen über einen ihrer Kollegen, der offensichtlich ein Sadist ist und seine Zwangskunden terrorisiert, diskutiert. Man kann diesen Typen eigentlich nur noch als Verbrecher bezeichnen. Hier fehlen alle Worte, er ist einfach ein Verbrecher und schert deshalb auch deutlich aus der allgemeinen Schaar der Schornsteinfeger aus. Selbst seine Kollegen erkennen in ihm einen Kaputtmacher ihres Zwangsmonopols, das soll schon etwas heißen!

„Schön, dass wir uns unseren Beruf kaputtmachen lassen. Echt ohne Worte! .“ Schreibt dazu „Old Fegerhand“ im Schornsteinfegerforum von Kay G. Hardelt.

Quelle:
http://www.schornsteinfegerforum.de/thread.php?threadid=1799

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Der Artikel in der Schweriner Volkszeitung.

Quelle:
http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.html?antwort=M8uGaYIfluDrZhr8Y64BFpdMmXrOyIOj9kih&user_dimpagecomments_pi1

„Eigentlich sollen Schornsteinfeger Glück ins Haus bringen … Ein Kaminkehrer aus Nordwestmecklenburg tyrannisiert seit Jahren seine Kunden. Bei Neubauten in seinem Kehrbezirk erklärt er Gasheizungen für unzulässig, bei neuen Kaminen verweigert er die Abnahme, seine Kunden überzieht er mit Mahnungen, Drohungen, Gebühren. Die Liste der Leidtragenden ist lang. Hilfe nicht in Sicht.“

… Einige Opfer des Kamin-Despoten sind nun einen Schritt gegangen der einzigartig in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns sein dürfte: Sie gründeten eine Bürgerinitiative gegen den Despoten.

Sie fordern: Freier Rauch für freie Bürger. 21 Menschen gehören zur Gruppe. Würde es um den Protest gegen einen Autobahnbau gehen, wäre das wenig. Doch dass sich so viele Menschen zusammenfinden, um gegen einen einzigen Schornsteinfeger mobil zu machen, das ist dann doch erstaunlich.

Ulf Bähker ist Mitglied der Initiative. Denn auch ihm und seiner Familie macht der Schornsteinfeger das Leben schwer. "Uns und unserer eineinhalbjährigen Tochter würde er am liebsten die Heizung abdrehen", sagt der Mann, der in Klein Trebbow (Nordwestmecklenburg) wohnt. Seit Monaten weigert sich der Bezirksschornsteinfeger, die Heizung im neuen Haus der Familie abzunehmen …

Längst haben Bauamt und Sachverständige bestätigt, dass mit der Heizungsanlage alles vollkommen in Ordnung ist. Der Fall scheint sonnenklar. Nur einer blockiert die Abnahme: der Bezirksschornsteinfeger …

 
… Alle Hebel hat Bähker in Bewegung zu setzen versucht. Vergeblich. Das Gespräch mit dem Schornsteinfeger - sinnlos. Das Wirtschaftsministerium - sprachlos. Der Ministerpräsident höchstselbst - aktionslos. "Inzwischen weiß ich nicht mehr, was ich noch machen soll", sagt er und zuckt mit den Schultern …

Die Mitglieder der Bürgerinitiative fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen.
 
… Ein Blick in die Vergangenheit macht deutlich, wie lang die Liste der Streitfälle um den Schornsteinfeger bereits ist: Anfang 2007 verweigert der durchgeknallte Bezirksfeger einem jungen Paar die Abnahme ihrer Gasheizung.

Die Familie verklagt den durchgeknallten Feger, ein Gericht verurteilt ihn Ende 2008 wegen schwerer Nötigung zu einer achtmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung. Doch der Mann in Schwarz treibt weiter sein Unwesen.

Anfang 2010 lässt er eine junge Familie in Klein Trebbow mit einem halbjährigen Baby im Kalten sitzen. Ein älteres Ehepaar verzweifelt fast an dem Streit - der Mann verweigert den beiden die Abnahme eines Kaminrohres. Nach einem drei Kilo schweren Papierkrieg ließ das Wirtschaftsministerium Landesinnungswart Uwe Gerath den Schornstein überprüfen. Dessen Urteil: "Ich sehe hier kein Problem."

Auch eine Abordnung des Wirtschaftsministeriums war bei dem Vororttermin im Dezember vergangenen Jahres dabei. Von Konsequenzen für den Schornsteinfeger hatte Ministeriumsmitarbeiter Josef Walber damals gesprochen. Doch passiert ist bis heute offenbar nicht viel. Keine Konsequenzen, keine Sanktionen, keine Zwangsmaßnahmen. Wie viel Macht hat ein Bezirksschornsteinfeger, wie wenig Macht ein Ministerium? Diese Frage stellen sich im Kehrbezirk des Mannes viele …

Aber warum greift das Wirtschaftsministerium nicht härter durch? Ministeriumssprecher Gerd Lange versucht es mit einer Erklärung: "Es wurden bereits Aufsichtsmaßnahmen gegen den Bezirksschornsteinfeger in die Wege geleitet, diese sind jedoch nicht alle bestandskräftig geworden." Das Ministerium lasse Bürger nicht im Stich, es seien jedoch bei allen Verfahren Vorschriften einzuhalten. Überzeugen kann er die Opfer des schwarzen Mannes damit nicht wirklich.

Früher galten Schornsteinfeger als Glücksbringer. Doch die Zeiten ändern sich!

http://www.svz.de/nachrichten/home/top-t...agecomments_pi1[showComments]=1&user_dimpagecomments_pi1[success]=1
 
„Schön dass wir uns unseren Beruf kaputtmachen lassen. Echt ohne Worte!“ sagt ein Schornsteinfegr im Forum von Kay G. Hardelt.
« Letzte Änderung: Dez 09, 2011, 23:08 von Gerd aus Strausberg »

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #1 am: Dez 07, 2011, 15:57 »
Es treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich von der "Hilflosigkeit" der Behörden lese. Aber es ist nicht etwa Mitleid mit den armen Verwaltungsmitarbeitern, die trotz bester Absicht am Handeln gehindert wären. Es ist die Dreistigkeit, mit der geschriebenes Recht in der Lebenspraxis missachtet wird.

Spätestens mit der ersten Verurteilung des angesprochenen Schornsteinfegers war dessen Zuverlässigkeit ernsthaft anzuzweifeln. Es wäre für die Verwaltung ein Leichtes gewesen, dessen Berufung zum Bezirksschornsteinfeger zu widerrufen. Man hätte nur den Willen haben müssen, an den Zuständen etwas zu ändern. Und vielleicht auch etwas Mut, sich nicht länger mit der "Unantastbarkeit" dieses SONDER-Berufs abzufinden.

Es wäre wünschenswert, wenn die von o.a. "Schornsteinfeger" schikanierten Bürger zivilrechtlich gegen diesen auf Schadenersatz klagen würden und ZIVIL-Gerichte eine angemessene Zahlung durch den selbsternannten Kehrbezirkskönig beschliessen würden. Schikanöses Fehlverhalten muss sich auch spürbar im Geldbeutel des Verursachers widerspiegeln.
« Letzte Änderung: Dez 07, 2011, 15:59 von TWMueller »
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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #2 am: Dez 18, 2011, 17:18 »
Aus meiner Nähe, aber nicht „mein“ Feger, denn ganz so frech ist der wohl nicht. Er, der neue Schornsteinfeger, hat einen eigenen Kehrbezirk übernommen, da der bisherige Bezirksfeger in Rente gegangen ist und den gilt es nun auszuplündern. Der neue Feger meldete sich bei seinen Zwangskunden an, er wolle sich vorstellen und die Heizungsanlagen kontrollieren, da er diesen Kehrbezirk neu übernommen habe und sich einen Überblick verschaffen wolle. Das ist zumindest nicht verwerflich. Herr M…, ein Bekannter, der diesen Zettel im Briefkasten fand, und der Feger sich für einen Termin in 14 Tagen ankündigte, rief diesen an um ihm mitzuteilen, dass keine Überprüfung/Feuerstättenschau o.ä. anstehe, er aber, da er Rentner ist, ihn jederzeit empfangen kann. Wohl gemerkt, es steht kein Termin an und er der Feger kann seine Besichtigungen/Überprüfungen gern durchführen, aber will er das kostenpflichtig machen? Die Antwort war „Ja“! Da aber keine Überprüfung anlag, denn der Vorbesitzer des Kehrbezirkes hatte bereits alles erledigt und abkassiert, meinte mein Bekannter, wolle er auch keine Zahlungen leisten. Der neue Kehrbezirksinhaber verzichtete daraufhin, eine Überprüfung der Heizungsanlagen durchzuführen. Bei einem Nachbarn meines Bekannten ging das gut. Der protestierte/hinterfragte nicht und der Feger kam, beschaute das Haus von innen und kassierte. Welch ein widerliches Gewerbe!

Da bräuchte man beide Rechnungen vom Nachbarn ihres Bekannten, man könnte sie dann ins Internet stellen!
« Letzte Änderung: Dez 18, 2011, 21:26 von Datko »

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #3 am: Dez 18, 2011, 19:11 »
Ja, zu einer ABZOCKE gehören eben immer mindestens ZWEI.
Einer der kassieren will und Einer, der aus Bequemlichkeit (oder Angst) mitspielt und gedankenlos bezahlt.

Vielleicht sollte ich mir ein Schornsteinfeger-Kostüm ausleihen und zu Beginn des neuen Jahres von Haus zu Haus gehen und mit der Spendendose in der Hand ein gutes neues Jahr wünschen. Ich vermute, es gäbe genug "brave Bürger" die dem "Glücksbringer" in Gestalt des Schornsteinfegers auch noch Geld in die Büchse werfen würden.

Aber zum Glück bin ich viel zu ehrlich, um meine Mitmenschen tatsächlich derart zu betrügen. Manchmal fühle ich mich diesbezüglich jedoch als Ausnahme. Quo vadis Deutschland? Zählt wirklich nur noch Geld und Abzocke? Und sind die Menschen tatsächlich so einfältig und/oder bequem, dass sie sich das alles gefallen lassen?
« Letzte Änderung: Dez 18, 2011, 19:12 von TWMueller »
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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #4 am: Dez 22, 2011, 21:56 »
Durchgeknallte Schornsteinfeger

Ein Zeitungsartikel, bestellt von der Schornsteinfegermafia in der BZ (Berliner Zeitung), denn Geld stinkt bekanntlich nicht und „Papier ist geduldig“, so offensichtlich die Meinung der Redaktion! Eine Huldigung an die Fegermafia:

„Vom Glück, im Himmel zu arbeiten!“, sagt der Feger und fühlt sich direkt von Gott bestellt.

„In seinem Kehranzug muss er immer wieder Hände schütteln, Passanten berühren seinen Ärmel, die Knöpfe seiner Jacke oder spucken ihm über die Schulter. Dann lachen sie. Und Kirmis kann die Hoffnung in ihren Augen leuchten sehen, dass es ein gutes Jahr wird, mit viel Glück …“, das Schmalz läuft aus dem Bildschirm.

„… er mag das. Vielleicht, weil er das Glück in sich trägt, so unglaublich viel davon, wie es nur einer spüren kann, dem die Stadt regelmäßig zu Füßen liegt. Ich bin der König der Welt!" ruft Heiko Kirmis, breitet die Atme aus, ganz oben, und lacht …,
dreht er durch ... springt er oder springt er nicht, nein, denn er wird ja noch gebraucht …, aber das Schmalz läuft …

Vollkommen durchgeknallt, weltfremd und so von sich eingenommen, wie ein Gott, dass er sich auch noch „Präsident“ nennt. Nicht gar Bundespräsident, aber Präsident eines von ihm eingetragenen Verein´s, der sich „Rußtizia e.V.“ nennt. Das soll nach „Justiz“ klingen, vielleicht so etwas wie Gerechtigkeit, Gesetzestreue oder gar Gerichtbarkeit signalisieren. Aber dieser Einmannverein, der Abmahnungen bzw. Unterlassungserklärungen an Konkurrenten, sogenannte „Freie Feger“, verschickt, ist vollkommen durchgeknallt, so wie sich viele Nochbezirksfeger zur Zeit auch darstellen, denn sie sehen ihr Monopol dahinschwinden. Sie haben verständlicherweise große Angst vor der Zukunft. Werden die bisherigen Untertanen, die Kehrgebührpflichtigen, ihnen noch folgen und ihre Unverschämtheiten mitmachen? Werden die ihnen ihre jahrelangen Unverschämtheiten übel nehmen? Sie fürchten, die werden es tun. Sie haben Zukunftsangt, Existenzangst und die ist auch berechtigt. Er ist zwar auch Bezirksschornsteinfeger und Landesinnungsmeister im Vorstand der Berliner Schornsteinfegermeister-Innung, aber er ist auch „Präsident“, so nennt er sich, eine Lachnummer.

In Berlin soll wohl durch die Feger gegenüber Konkurrenten richtig auf Panik gemacht werden, diese bedroht werden. Da brummt der Bär! Man will sie nötigen, ihr Recht auf vom Gesetzgeber zugestandene Arbeiten außerhalb des Monopols durchzuführen. Man will verhindern, dass Hauseigentümer von „ihrem“ Bezirksfeger Abschied nehmen. Die Angst muss tief sitzen.

Quellen:
http://www.bz-berlin.de/archiv/vom-glueck-im-himmel-zu-arbeiten-article689249.html

http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/charlottenburgs-herr-der-daecher-article689005.html

„Roman Heit, angestellter Schornsteinfegergeselle bei einem Rauchfangkehrmeister aus Österreich, bekam und bekommt diese offene Missbilligung zu spüren. Dreimal kehrte er im Auftrag seines Arbeitgebers in Berlin. Prompt flatterte Heit ein Schreiben von „Rußtizia e. V.“ ins Haus, in dem ihm die „Einleitung von Maßnahmen“ angedroht wird, sollte er keine Unterlassungserklärung abgeben. „Präsident“ dieses sogenannten Vereins, der, wie es im Brief heißt, „auf die Einhaltung wettbewerbs- und berufsrechtlicher Vorgaben hinwirkt“, ist Heiko Kirmes, Bezirksschornsteinfeger- und Landesinnungsmeister im Vorstand der Berliner Schornsteinfegermeister-Innung.

Quelle:
http://www.kontra-schornsteinfeger.de/forum/schornsteinfeger-medien-berichte-negativ/es-lebe-das-monopol-!-schornsteinfeger-mit-hoheren-gebuhren-neuen-aufgaben-und/


„Nachdem die Drohung ihre Wirkung verfehlte, folgte eine Untersagungsverfügung mit Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 500 Euro von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wie Roman Heit dem VDGN mitteilte, beschäftigen sich derzeit sowohl das Verwaltungsgericht als auch die Europäische Kommission Binnenmarkt und Dienstleistungen mit seinem „Fall“. Er würde sich gern außergerichtlich einigen, doch ein Berufsverbot könne er nicht einfach akzeptieren. Und von Drohungen wolle er sich auch nicht einschüchtern lassen.“

„Hier oben fühlt man sich wie ein König!“, so schildert sein bestellter Artikel bei der BZ sein Scheinglück. „Der Bezirksschornsteinfeger steht auf dem Dach des Hauses … in Charlottenburg, nur wenige Schritte von seinem Büro entfernt. Hier oben verschwindet die lärmende Stadt. Hier ist der Schnee noch unberührt, rein und sauber. In der Ferne ragt der Funkturm empor, in der Gegenrichtung schimmert die erhabene Kuppel des Charlottenburger Schlosses. Die Luft scheint reiner, die Menschen kleiner, die Sorgen scheinen dort unten zu liegen, hier oben atmet man Freiheit. Auf dem Dach ist man frei und unabhängig. Man hat den Überblick, kann nachdenken und den Kopf freikriegen" …, und der Schmalz läuft aus dem Bildschirm des Lesers dieses Artikels des durchgeknallten Fegers.

„2013 soll das Schornsteinfeger-Monopol fallen. Dann dürfen Hausbesitzer auch Kaminreiniger aus anderen Kehrbezirken und neuen Handwerkerbetrieben für die Arbeiten holen. Kirmis sieht dem gelassen entgegen. In meinem Kehrbezirk spare ich jeden Anfahrtsweg. Diese Kosten muss jeder andere draufschlagen“ …, das begreift der einfach nicht, dass seine Anfahrtswege durch die neue Situation, durch die neue Freiheit für die Bürger, sich geändert haben. Da kann nicht einfach ein Zettel im Briefkasten liegen: „komme übermorgen zwischen 10 und 16 Uhr“, diese Zeiten sind dann endgültig vorbei und er wird die gleichen Anfahrtswege haben, den gleichen Zeitaufwand wie seine Konkurrenz. Er fühlt sich nach 2012 immer noch als Bezirksfeger mit dem Recht, den Bürger zu gängeln, dem Bürger Vorschriften zu machen, dem Bürger vorzuschreiben, wann er ihn zu empfangen hat. „In meinem Kehrbezirk spare ich jeden Anfahrtsweg. Diese Kosten muss jeder andere draufschlagen …“ , spinnt der durchgeknallte Feger sich mit seinem weltfremden Wunschdenken zurecht.

Diese Kosten wird er demnächst nicht mehr sparen, er weiß es nur noch nicht, er hat es noch nicht verstanden. Die Zeiten „der Haus zu Haus“ Begehungen sind vorbei. „Wir arbeiten nach 16.00 Uhr nicht mehr und an Samstagen auch nicht, damit ist aber in zwölf Monaten Schluss. Er wird sich daran halten müssen, dass die Kunden seine Arbeitszeit bestimmen, nicht er. Er wird sich nach den Kunden, nicht den Zwangskunden, richten müssen, er wird es in gut einem Jahr begreifen und es wird ihm bitter aufstoßen. Vielleicht muss er auf Wunsch eines Kunden auch einmal am Sonntag erscheinen, oder nach 21 Uhr oder gar am Feiertag …, aber das ist alles Gewöhnungssache und im nächsten Jahrzehnt werden das die Feger auch noch begriffen haben, sofern es sie als Bezirksinhaber dann überhaupt noch gibt. Vielleicht sucht er sich auch eine dann angenehmere Anstellung bei der Stadtreinigung als Straßenfeger, das was er gelernt hat.

"… Als wir wieder unten sind auf der Straße, fasst ihm eine dunkelhaarige Frau an die Brust. Sie lacht, als sei ihr ein Coup gelungen. Es ist doch schön, wenn die Menschen sich freuen, wenn man ihnen begegnet", sagt Kirmis, wer kann das sonst schon von sich sagen?" … und das Schmalz läuft weiter aus dem Bildschirm …
« Letzte Änderung: Dez 22, 2011, 22:32 von Gerd aus Strausberg »

Gerd aus Strausberg

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #5 am: Dez 26, 2011, 20:26 »
Terror durch Kehrbezirksinhaber!

Durchgeknallte Schornsteinfeger, die durch den Staat geschützt werden und gegen die weder einzelne Bürger noch Bürgerinitiativen etwas ausrichten können. Durchgeknallte Schornsteinfeger, und es werden immer mehr in Deutschland, denen die deutsche Bevölkerung schutzlos ausgeliefert ist. Eine aggressive Maffia der Bezirksinhaber hat sich in Deutschland gebildet, die die Bevölkerung nicht nur finanziell ausbeutet sondern sie auch massiv terrorisiert!

In einem Schornsteinfegerforum wird offen über einen ihrer Kollegen, der offensichtlich ein Sadist ist und seine Zwangskunden terrorisiert, diskutiert ... selbst seine Kollegen erkennen in ihm einen Kaputtmacher ihres Zwangsmonopols, das soll schon etwas heißen! „Schön dass wir uns unseren Beruf kaputtmachen lassen. Echt ohne Worte!“ sagt ein Schornsteinfegr im Forum ...

Die Kinderschreckfigur, der schwarze Mann, hier wieder ganz aktuell:

Ein von dem durchgeknallten Schornsteinfeger ebenfalls betroffener Kehrgebührpflichtiger meldet sich in einem Schornsteinfegerforum zu Wort:

… auch in meinem Fall, möchte der Herr für 2 Heizungsanlagen (Austausch) die Abnahme nicht wirklich machen. Unterlagen wurden durch den Installateur zeitnah mit dem Einbau eingereicht. Nach einigen Aufforderungen … stand er ohne Ankündigung zur Mittagszeit vor der Tür: "Schornsteinfeger, ich will die Heizung abnehmen." Mir rutschte raus, Ohne Termin? Darauf bekam ich nur die Antwort (brüllen): "Und Tschüss, einen Termin müssen sie mit mir abmachen und die beiden Anlagen sind sofort gesperrt, sie werden sehen, was sie davon haben". Namentlich hatte er sich nicht vorgestellt …

… beim Ordnungsamt hat er etliche Sperrungen neu eingereicht. Auch in meinem Fall. Hier hat er zusätzlich zu seinem Schreiben an mich, Sperrung der beiden Anlagen (1Vermietung) und ich soll Eigentümernachweis und die Zulassung der Heizungen, Abgasleitung zusenden, zur Vorlage bei der Behörde …

… Ministerium ist auch keine Hilfe, wenn man denn mal jemanden erreicht.
Habe jetzt aber Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gemacht.
 
Quelle:

http://www.schornsteinfegerforum.de/thread.php?threadid=1799&sid=0b2f1d933ebe35e50dab7be954143bb9

oder

http://www.schornsteinfegerforum.de/thread.php?threadid=1799&sid=3dca6cc1501a365e5333d4ca37192417

Beitrag 4 lesen !

Weitere Quelle:

http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.html?antwort=M8uGaYIfluDrZhr8Y64BFpdMmXrOyIOj9kih&user_dimpagecomments_pi1

„Aufgrund seiner besonderen Kundennähe und allgemein hoher Kundenakzeptanz ist der Schornsteinfeger für viele Heizungsbetreiber ein kompetenter Ratgeber auch zu den Themen Energiesparen und Umweltschonung.“ So propagieren es die Feger in ihren Internetseiten, doch die tägliche Praxis sieht ganz anders aus!

Gerd aus Strausberg

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #6 am: Jan 09, 2012, 14:37 »
Interessanter Beitrag in einem Schornsteinfegerforum zum Fall des Kehrbezirksterroristen ganz oben:

http://www.schornsteinfegerforum.de/thread.php?threadid=1857&sid=3a23470a31158a11daea7ae8fa5a97b0


TWMueller

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #7 am: Jan 09, 2012, 21:16 »
Wenn der Schornsteinfeger tatsächlich, wie dargestellt, rechtskräftig verurteilt wurde, wäre es für die Aufsichtsbehörde ein Leichtes, die Bestellung zu widerrufen. Und, man kann darauf wetten, die Verwaltung würde anschließend von einem "bedauerlichen Einzelfall" sprechen.

Aber solange die Seilschaften noch funktionieren und jede Kritik an einem verfassungs- und rechtswidrigen System als Angriff auf den Staat und die Verwaltung verstanden wird, ist eher damit zu rechnen, dass der "verurteilte" Feger von der Verwaltung unbehelligt in seine Zusatzrente gehen wird. Leider versteht sich die "Verwaltung" eben eher als Feger-Erhaltungs-Behörde denn als Aufsichtsorgan im Dienste der Bürger. Vielleicht sollte sich mancher Sachbearbeiter in der Verwaltung mal daran erinnern, wer sein Gehalt bezahlt und in wessen Diensten er steht. Neben seinen Fachaufgaben hat jeder Beamte und Angestellte mit hoheitlichen Befugnissen auch die FREIHEITLICH DEMOKRATISCHE GRUNDORDNUNG zu vertreten und zu verteidigen. Hierzu zählen aber auch die im GRUNDGESETZ formulierten GRUNDRECHTE der Bürger. Jegliche Einkommensinteressen einer bestimmten Berufsgruppe haben diesbezüglich zurückzutreten. Es wäre somit Aufgabe der Verwaltung, den Bürger vor der Gier der Schornsteinfeger zu schützen. Es ist NICHT Aufgabe der Verwaltung, den Kehrbezirksmonopolisten deren bequemes Einkommen zu sichern. Die Damen und Herren an den Schreibtischen der "Aufsichtsbehörde" sollten mal daran denken, dass es die Bürger auch dann noch geben wird, wenn sich schon lange niemand mehr an ein Schornsteinfeger-SONDER-Gesetz in Deutschland erinnern wird.
« Letzte Änderung: Jan 09, 2012, 21:19 von TWMueller »
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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #8 am: Jan 25, 2012, 14:57 »
Terror durch Kehrbezirksinhaber!

Siehe im: „Schornsteinfegerforum » Das Schornsteinfegerforum » Aus den Medien » Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“

In einem Schornsteinfegerforum wird offen über einen ihrer Kollegen, der offensichtlich ein Sadist ist und seine Zwangskunden terrorisiert, diskutiert. Man kann diesen Typen eigentlich nur noch als Verbrecher bezeichnen. Hier fehlen alle Worte, er ist einfach ein Verbrecher und schert deshalb auch deutlich aus der allgemeinen Schaar der Schornsteinfeger aus. Selbst seine Kollegen erkennen in ihm einen Kaputtmacher ihres Zwangsmonopols, das soll schon etwas heißen!

… Einige Opfer des Kamin-Despoten sind nun einen Schritt gegangen der einzigartig in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns sein dürfte: Sie gründeten eine Bürgerinitiative gegen den Despoten.

Sie fordern: Freier Rauch für freie Bürger. 21 Menschen gehören zur Gruppe. Würde es um den Protest gegen einen Autobahnbau gehen, wäre das wenig. Doch dass sich so viele Menschen zusammenfinden, um gegen einen einzigen Schornsteinfeger mobil zu machen, das ist dann doch erstaunlich...

… Ein Blick in die Vergangenheit macht deutlich, wie lang die Liste der Streitfälle um den Schornsteinfeger bereits ist: Anfang 2007 verweigert der durchgeknallte Bezirksfeger einem jungen Paar die Abnahme ihrer Gasheizung...

...Aber warum greift das Wirtschaftsministerium nicht härter durch? Ministeriumssprecher Gerd Lange versucht es mit einer Erklärung: "Es wurden bereits Aufsichtsmaßnahmen gegen den Bezirksschornsteinfeger in die Wege geleitet, diese sind jedoch nicht alle bestandskräftig geworden." Das Ministerium lasse Bürger nicht im Stich, es seien jedoch bei allen Verfahren Vorschriften einzuhalten. Überzeugen kann er die Opfer des schwarzen Mannes damit nicht wirklich.

Offener Terror durch durchgeknallten Bezirksinhaber!

Siehe dazu auch in einem Schornsteinfegerforum:

Quelle:
http://www.schornsteinfegerforum.de/thread.php?threadid=1857

Eine Bürgerinitiative hatte sich gebildet gegen diesen Terrorfeger und man hat etwas maßgebliches/einmaliges in Deutschland erreicht:

Das Wirtschaftsministerium hat dem Schornsteinfeger den Kehrbezirk nördlich von Schwerin entzogen!

Der NDR "Markt" bringt am 06.02.2012 um 20.15 einen Bericht darüber.

Quelle:
http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//schornsteinfeger-verliert-bezirk.html?antwort=FwK0QZsYjXlTPlgv6EM_1x57_Ll5gNbAqr0F

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #9 am: Jan 25, 2012, 18:45 »
Nu isser wech (vorerst)...

Die Machenschaften der Schornsteinfeger. Dem schwarzen Gauner gehört mehr als nur die (proforma) Abnahme des "Kehrbezirkes". Handschellen und inhaftieren - für lange.
Unfaßbar macht die Tatenlosigkeit der anderen Mittäter in Ämtern und Behörden!

Mein Respekt der Bürgerinitiative, mehr davon, auch anderenorts.

(...)
"Die Querelen beginnen bereits vor mehr als zwölf Jahren. Damals fängt der Mann an, massenweise Kamine selbstständig zu sperren, obwohl es dazu eigentlich der Zustimmung einer Baubehörde bedarf. Er lässt Menschen im Kalten sitzen, schreibt wilde Rechnungen mit teils horrenden Forderungen. Mit der Zeit wird das Verhalten des Mannes immer merkwürdiger, immer willkürlicher, immer unberechenbarer. So jedenfalls nehmen es seine Kunden wahr. Unter ihnen macht sich Angst breit. "Er hat einen Waffenschein und eine Waffensammlung", sagt Hans Gruber. Das Wirtschaftsministerium nennt den Schornsteinfeger einen "Sportschützen". Der zuständige Landkreis überprüft aktuell, ob bei den Waffen des Mannes alles mit rechten Dingen zugeht. Egal, wie die Überprüfung ausgeht: Hans Gruber macht sich Sorgen."

Lesenswerter Artikel!
http://www.nnn.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/schornsteinfeger-verliert-bezirk.html

Gerd aus Strausberg

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #10 am: Jan 27, 2012, 18:11 »
Nu isser wech (vorerst)...

Die Machenschaften der Schornsteinfeger. Dem schwarzen Gauner gehört mehr als nur die (proforma) Abnahme des "Kehrbezirkes". Handschellen und inhaftieren - für lange.
Unfaßbar macht die Tatenlosigkeit der anderen Mittäter in Ämtern und Behörden!

Mein Respekt der Bürgerinitiative, mehr davon, auch anderenorts.

(...)
"Die Querelen beginnen bereits vor mehr als zwölf Jahren. Damals fängt der Mann an, massenweise Kamine selbstständig zu sperren, obwohl es dazu eigentlich der Zustimmung einer Baubehörde bedarf. Er lässt Menschen im Kalten sitzen, schreibt wilde Rechnungen mit teils horrenden Forderungen. Mit der Zeit wird das Verhalten des Mannes immer merkwürdiger, immer willkürlicher, immer unberechenbarer. So jedenfalls nehmen es seine Kunden wahr. Unter ihnen macht sich Angst breit. "Er hat einen Waffenschein und eine Waffensammlung", sagt Hans Gruber. Das Wirtschaftsministerium nennt den Schornsteinfeger einen "Sportschützen". Der zuständige Landkreis überprüft aktuell, ob bei den Waffen des Mannes alles mit rechten Dingen zugeht. Egal, wie die Überprüfung ausgeht: Hans Gruber macht sich Sorgen."

Lesenswerter Artikel!
http://www.nnn.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/schornsteinfeger-verliert-bezirk.html

Aus rechtlichen Gründen sperre ich den von Ihnen errichteten Schornstein und den angeschlossenen Kaminofen (April 2006)… eine Geldstrafe in Höhe von 125 000 Euro wurde angedroht…
Trotz Erfüllung aller geforderten Nachbesserungen weigerte sich der Schornsteinfeger, den Schornstein abzunehmen. Auch wies er es zurück, ihn zu reinigen…
 
… Viereinhalb Jahre, drei Kilo Papier und drei Dokumentenordner später, kam Anfang dieser Woche eine Gesandtschaft des Wirtschaftsministeriums zu einem Ortstermin im Lübstorfer Feldweg vorbei. Das Ministerium hatte den technischen Landesinnungswart Uwe Gerath bestellt, um seine fachkundige Meinung zu den baulichen Gegebenheiten des Schornsteins zu erfahren…

Es stellte sich heraus, der Schornstein ist in Ordnung, zu beanstanden gibt es an dem Metallrohr nichts. Nach Meinung des Fachmanns ist der Streit eine Farce, selbst die bereits umgesetzten Änderungsforderungen seines Kollegen hält er für kleinkariert, er sehe hier kein Problem…
 
Jedenfalls, der Landesinnungswart erklärt das Kaminrohr für einwandfrei…

… der Landesinnungswart kehrte den Schornstein … die Säuberung befand er für einwandfrei…

… Das war Grund genug für das Wirtschaftsministerium, den Bezirksschornsteinfeger anzuweisen, das Haus in den Kehrrhythmus aufzunehmen … Es gibt nun keinen Grund mehr, das Kehren weiterhin zu verweigern“, so das Wirtschaftsministerium…

… der Bezirksschornsteinfeger hatte die Einladung zu der Ortsbegehung nicht angenommen, er war einfach nicht erschienen... „
 
Aber dessen nicht genug, „denn Mittlerweile sei der Bezirksschornsteinfeger bereits wegen eines anderen Vorfalles in seinem Kehrbezirk rechtskräftig verurteilt worden,“ hieß es vom Wirtschaftsministerium. „

In dem Ort haben fast alle Probleme mit dem Bezirksinhaber...

Quellenangaben:
http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//viel-russ-um-nichts.html

http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//schornsteinfeger-verliert-bezirk.html

Gerd aus Strausberg

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Re: Durchgeknallte Schornsteinfeger
« Antwort #11 am: Feb 01, 2012, 20:21 »
Terror durch Kehrbezirksinhaber!

… auch in meinem Fall, möchte der Herr für 2 Heizungsanlagen (Austausch) die Abnahme nicht wirklich machen. Unterlagen wurden durch den Installateur zeitnah mit dem Einbau eingereicht. Nach einigen Aufforderungen … stand er ohne Ankündigung zur Mittagszeit vor der Tür: "Schornsteinfeger, ich will die Heizung abnehmen." Mir rutschte raus, Ohne Termin? Darauf bekam ich nur die Antwort (brüllen): "Und Tschüss, einen Termin müssen sie mit mir abmachen und die beiden Anlagen sind sofort gesperrt, sie werden sehen, was sie davon haben". Namentlich hatte er sich nicht vorgestellt …

… beim Ordnungsamt hat er etliche Sperrungen neu eingereicht. Auch in meinem Fall. Hier hat er zusätzlich zu seinem Schreiben an mich, Sperrung der beiden Anlagen (1Vermietung) und ich soll Eigentümernachweis und die Zulassung der Heizungen, Abgasleitung zusenden, zur Vorlage bei der Behörde …

… Ministerium ist auch keine Hilfe, wenn man denn mal jemanden erreicht.
Habe jetzt aber Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gemacht.

Siehe hierzu den Beitrag im NDR-Fernsehen!

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/recht_verbraucher/markt6687.html