„Am 20. Oktober ist Tag des Schornsteinfegers. Die Chancen, an diesem Tag auf einen der rund 8.000 Glücksbringer zu treffen, stehen damit besonders gut. Jedes Jahr am 20. Oktober sind in ganz Deutschland Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger unterwegs. Sie informieren, beraten und präsentieren sich als Handwerker zum Anfassen - denn das bringt ja bekanntlich Glück!“
So propagieren es die Schornsteinfeger. Sie nennen sich selbst „Glücksbringer“, obwohl sie bereits seit vielen Jahren kein Glück mehr bringen, eher stark überteuerte Rechnungen für null Leistung, also für Scheinleistungen, die sie dem Bürger da vormachen wollen. Man schaue ihnen ruhig einmal, wenn sie zur Scheindienstleistung im Hause erschienen sind, über die Schulter. In nur fünf Minuten wollen sie die Brennwertheizung „überprüft“ haben, obwohl dafür weit mehr als eine Stunde festgelegt und natürlich auch berechnet wird. Sie betrügen und lügen und „verkaufen“ ihrem Zwangskunden eine gefährliche Sicherheit. Der Normalbürger wiegt sich nach ihrem Besuch in Sicherheit, denn sie haben ja angeblich die Heizung überprüft, behaupten sie jedenfalls und das ist eine Lüge. Sie verlangen 60 Euro für diese Behauptung und das ist Betrug. Der Schornsteinfeger also als gemeiner Betrüger entlarft? Schauen sie ihm über die Schulter und fragen sie ihn, wenn er nach fünf Minuten wieder gehen will, wie er auf ca. 60 Arbeitswerte kommt. Ein Arbeitswert entspricht nämlich einer Minute Arbeitszeit, was nicht jeder Bürger wissen kann. Seit einem Jahr feiern die Feger den „Tag des Schornsteinfegers“ um ihr Image aufzubessern, das in den letzten Jahren stark in Mitleidenschaft geraten ist. Immer mehr Bürger schauen ihnen nämlich über die Schulter und hinterfragen die enormen Preise, die nicht selten bei mehreren hundert Euro pro Stunde liegen. Für eine wirkliche Überprüfung wäre man auch bereit, zwar nicht ganz so viel, zu zahlen, aber bei einer Scheinüberprüfung, bei der der Feger nicht einmal das Gehäuse der Heizung öffnet, kann man sich diesen Akt wirklich sparen. Fragen Sie ihn warum er nur fünf Minuten braucht, Ihnen aber mehr als 60 Minuten berechnet, er wird in Erklärungsnöte geraten. Mit gutem Gewissen kann ich hier behaupten: Schornsteinfeger sind Lügner, Betrüger und potentielle Antisicherheitsexperten. Sie gaukeln eine Scheinsicherheit vor, die sie niemals bescheinigen können, nicht indem sie die Heizung von außen begutachtet haben, denn ich weigere mich zu glauben, dass sie hellseherische Fähigkeiten haben. Die Schornsteinfeger behaupten in ihren zahlreichen Internetseiten, der Heizungsbetreiber braucht erst einen Heizungsfachmann bestellen, wenn der Feger dazu rät und das grenzt schon nahezu an ein Verbrechen. Der Bürger der das glaubt kann im Extremfall, wenn es wirklich einmal zu einer Havarie kommt die von der Elektronik nicht erkannt wird, zu Tode kommen, wenn er dem Scharlatan Schornsteinfeger und dessen Märchen vom angeblichen „Glücksbringer“ glaubt und vertraut. Schornsteinfeger bringen keinerlei Sicherheit, nein sie verbreiten eine Antisicherheit und das lassen sie sich bestens bezahlen mit Preisen von mehreren hundert Euro pro Stunde. Durch ihre mafiaartigen Strukturen, die tief in die Politik greifen, wird ihnen per Gesetz vom Staat das Recht zu solchen Betrügereien verbrieft und wehe dem Bürger, der den Feger nicht zur Scheindienstleistung in sein Haus lassen will, denn der wird mit brachialer Polizeigewalt daran erinnert, welche Macht die Fegermafia in Deutschland darstellt.