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Hallo,

ich würde einfach mal freundlich per Mail nachfragen, ob da nicht ein Fehler unterlaufen ist.
Meiner Meinung dürfen auf der Rechnung für die freien Arbeiten die Gebühr nicht drauf sein.

Gruss Susi
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Hallo,
bei dem diesjährigen Feuerstättenbescheid ist die bekannte Gebühr FSM und FBD in Höhe von jeweils 10,50 € aufgeführt. Die kenne ich und ist so auch im KÜO aufgeführt.
Nun hat mein Schornsteinfeger auf der zweiten Rechnung für die Feuerstättenschau erneut Gebühren erhoben. Diesmal in der Höhe von 22,11 €.
Gibt es dafür eine legale Grundlage?
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Reinigungsöffnungen von Schornsteinen müssen von brennbaren Bauteilen mindestens 40 cm (ohne Strahlungsschutz) bzw. 20 cm (mit Strahlungsschutz) entfernt sein. Brennbare Fußböden unter Reinigungsöffnungen brauchen einen Schutz aus nichtbrennbaren Baustoffen mit der Mindesttiefe von 50 cm und dem Mindestabstand von 20 cm + Öffnungsbreite je Seite (Feuerungsverordnung der Länder beachten, sofern vom Hersteller nicht anders deklariert).

Schreiben Sie doch bitte die zuständige Schornsteinfeger Innung an und bitten und eine Aussage!
Bin mal gespannt was dabei raus kommt.

Ansonsten können Sie für die wiederkehrenden Kehr- und Überprüfungsarbeiten einen freien Schornsteinfeger beauftragen.
Dann sehen Sie Ihren Bezirksschornsteinfeger nur noch alle 3 1/2 bis 4 Jahre zur Feuerstättenschau und eben bei Abnahmen von Neuanlagen.
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Der gute stellt sich scheinbar n bissl was an....

http://www.dimnikarstvo.si/files/GRADIVA/din_18160_-_5.pdf

Soweit ich dies heraus gelesen habe, müssen es 60 cm sein.

Die "Standfläche" des Reinigungsverschlusses muss die Anforderungen vom Typ B erfüllen, also 50x50 Zentimeter.
ABER muss ebenso des Lichtraumprofil erfüllen, und dieses muss 60 Zentimeter Platz vor der Öffnung erfüllen.

Wenn Sie den guten Mann ärgern wollen, ziehen Sie ein bisschen Rigips Wände hoch, begrenzen den Platz vor der Öffnung auf 60x60 Zentimeter, und hängen ihm dann noch nen Balken in 1,5 Metern höhe davor 8)
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Schornsteinfeger gesetzliches / Mängelmeldung Reinigungstür Abstand Schrank
« Letzter Beitrag von Ingo Schöffmann am 12.02.18, 19:50 »
Einen schönen guten Abend !
wir haben eine Wohnung in einem 6 Familienhaus. Eine der Reinigungstüren befindet sich im Treppenhaus , oberstes Stockwerk.
Davor ( also vor der Reinigungstür) ist ein Freiraum bis zum Treppengeländer mit ca.2m. Unser Mieter hat nun einen Schrank, im Abstand von 50cm, vor die
Reinigungstür gestellt. Dies wurde alles im Haus besprochen und keinen Mieter /Eigentümer stört dies. Da der Schrank auch nicht im Fluchtweg zur Treppe
steht ist/war es eigentlich auch kein Problem. Die Reinigungstür kann auch jederzeit trotzdem geöffnet werden, ohne den Schrank zu verschieben.

Selbstverständlich wird der Schrank auch immer komplett entfernt wenn der Schornsteinfeger kommt. Dieses mal hat der Schornsteinfeger jedoch eine Mängelmeldung
ausgefüllt und sich auf DIN 18160 Teil 5 berufen. Weiterhin hat er vermerkt das ein Mindestabstand ( Stirnseite Reinigungstür zum Schrank) von 80 cm einzuhalten ist.
Das es einen Mindestabstand gibt war mir schon klar.

Ich habe dann versucht mit dem Schornsteinfeger (telefonisch) zu sprechen und gebeten mir den entsprechenden Passus seiner DIN zu benennen; hier hat er dann ausgeführt, dass eine Beratung Geld kostet ebenso wie seine DIN Sammlung. Ich habe ihn dann daran erinnert, dass er für die Einsätze in unserem Objekt bereits entlohnt wird und es ja wohl gestattet sein muss, etwas zu hinterfragen. Das Gespräch verlief dann leider nicht zielführend.

Kann hier vielleicht jemand ausführen bzw. erklären wie groß der Abstand von der Reinigungstür zu einem evtl. davor stehenden Scharnk sein muss ? Sind die 80cm korrekt ?
Danke im Voraus !
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Freie Diskussion / Re: Aktuell
« Letzter Beitrag von MB500 am 11.02.18, 16:39 »
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/107/1710749.pdf

Der Steuerzahler wird noch herangezogen für die ganzen Altfälle.......für keinen anderen echten "Handwerker " gibt es ein Gesetz über die Versorgung einer " Handwerkergruppe " durch den Bund. Seit 1935 ist das Bezirksschornfegersystem als " Scheinbehörde " undercover anzusehen unter dem " Deckmantel " eines "Handwerkers ".

 

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Wenn ne Anlage nicht länger als 3 Monate in Betrieb sein wird, braucht diese nicht gemessen werden. War zumindest früher so, weiß momentan nur nicht wo dies genau nachzulesen ist...

Ansonsten, Sie haben anhand des Feuerstättenbescheides die Freiheit Termine festzulegen, hätten entsprechend selbst festlegen können wann (innerhalb des im Feuerstättenschau vorgegebenen Zeitraumes) die Messung durchgeführt wird. Oder es halt eben soweit nach hinten verschieben, wie es eben gedauert hat, die Anlage auszutauschen...

Vom Prinzip, steht erstmal Aussage gegen Aussage, und Sie wurden scheinbar "Übervorteilt". Jedoch sollte Ihnen die Möglichkeit des Feuerstättenbescheides, und dessen Verantwortung bewusst sein.

Sie haben vorerst kein Recht die Rechnung einfach zu kürzen, insbesondere die letzte nicht, weil dies eine hoheitliche ist, die Gebühren dafür sind vorgegeben, und werden zuletzt bei Zahlungsverweigerung, vom Ordnungsamt eingetrieben...

Sie können nochmal versuchen es auf normalem Wege zu klären, ansonsten bleibt Ihnen nichts anderes übrig als die Rechnung zu bezahlen, und sich in Zukunft jemand anderen für die Arbeiten zu besorgen.
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Freie Diskussion / Re: Aktuell
« Letzter Beitrag von Chantalle am 11.02.18, 12:52 »
Nicht nur die Schofis sind reine Versorgungskasse, sondern auch die GEZ

Wer zahlt den für Schornsteinfeger in Rente?
Und wer wird den gezwungen zu zahlen, obwohl er weder Heizung noch Ofen besitzt?
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Freie Diskussion / Re: Aktuell
« Letzter Beitrag von Leo am 11.02.18, 12:08 »
Nicht nur die Schofis sind reine Versorgungskasse, sondern auch die GEZ
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Schornsteinfegergebühren - Ausbeutung / Doppel Rechnung ist das zulässig
« Letzter Beitrag von nadja de laet am 11.02.18, 09:34 »
Hallo zusammen
wir haben einen kleinen Disput mit unserem Schornsteinfeger  .
Letzten Jahres war es endlich soweit wir haben eine neue Ölheizung  eingebaut  .
Der Schornsteinfeger  sollte 2 Wochen vorher kommen für den ganz normalen  Termin für die Heizung  (alte Heizung )
darauf  hin haben wir ihm gesagt  die neue Heizung wird eingebaut  ( Termin  stand schon) macht es Sinn wenn sie die alte Heizung noch messen ¿¿¿¿¿
er darauf das muss ich !!!!!!
So nun so sei es .
Er sagte er rechne die alte Rechnung  von ca 90€  nachdem die Heizung dann eingebaut worden ist Kamm nochmal ne Rechnung  für die Abnahme  von 133€  .habe natürlich  mit ihm diskutiert er wolle die alte Heizungskehrung doch gegen rechnen . Wir haben dann selbstständig  die alte Rechnung  gegen gerechnet und nur den Restbetrag von 40 € überwiesen . Jetzt schreibt er mir ständig  über WhatsApp  ich müsse den gestbetrag von ca 90€ noch überweisen. Was tun ?????
lieben Gruß
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