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Danke für deine Antwort. Das ist ein guter Denkanstoss. So werde ich jetzt mal vorgehen uns schauen was dabei raus kommt.

Vielen Dank!
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https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2017/0201-0300/0265-17.html

interessante Links zum Thema Novellierung Schornsteinfegerhandwerksgesetz. Es wird daran "herumgeschraubt " einige bisherige Gesetzeslücken zu schließen, richtiger wird`s aber
dennoch nicht im Ganzen. Anstatt das komplette rechtswidrige "Handwerkergesetz " auf den Müll zu schmeißen und durch ein "richtiges Feuerstättensicherheitsgesetz " auf Länderebene zu ersetzen ( so wie es eigentlich richtig wäre ) , wird weiterhin auf mit weltweiten  "deutschen Erfindung Bezirksschornsteinfeger " weitergemacht mit Kehrbezirken ( Scheinbehörden ohne jeglicher Legitimation als Behörde ) damit weiterhin die Schutzgelder für die angebliche Sicherheit an die 8000 Bezirksschornsteinfeger ( und Ihre Hintermänner von der Innung, die ja alle aus den Einnahmen versorgt werden )  erfolgen können , welche die " Drücker Kolonne bev. Bezirksschornsteinfeger " erwirtschafte mit diesem exclusiven
Zwangsrecht Schornsteinfeger Handwerksgesetz.
Im September ist Bundestagswahl, die Zeit drängt , damit das noch alles wieder durch das Parlament geht und nichts schief geht von Seiten der schwarzen Putzkolonnen Lobby,
muß man jetzt Gas geben in Bezug auf das Gesetzgebungsverfahren. Frau Merkel wird danach bestimmt zur " Ehrenschornsteinfegerin " ernannt aufgrund Ihrem Einsatz für
den weltweit einmaligen Sicherheitstrupp wo eine Person gleichzeitig der Geschäftsführer eines Handwerksbetriebes ist und der " Behördenleiter " einer " Phantombehörde " , auf gut deutsch, zuerst wird "hoheitlich " in einem "Feuerstättenbescheid " per " Vollstreckung " die auszüführende Arbeiten dem Anlagenbetreiber mitgeteilt , um dann die Arbeiten
als gleiche Person handwerklich auszuführen. In der Tat , daß macht uns kein anderes Land auf dieser Erde nach. Sowas gibt es nur im Gebiet der Rechtsnachfolger  des " deutschen Reiches ".












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Also im Grunde ist die notwendige Antwort ja dann schon gegeben worden.
Der Hersteller unterstützt die Aussage "begehbar" weshalb man am besten an den Schornsteinfeger mal einen Brief schreibt mit der Aufforderung sich zu erklären, weshalb er denkt dass mehr notwendig ist, als gesetzlich gefordert.

Am besten auch mal mit der Zuständigen Innung telefonieren, und auch mal bei der Berufsgenossenschaft fürs Baugewerk nachfragen, diese fordern schließlich entsprechende Vorrichtungen.

Dann sollte der Schornsteinfeger eigentlich rechtzeitig einlenken, bzw. "Nachdenken"

Sollten BauBG und Innung bestätigen dass es nichts zu beanstanden gibt, empfiehlt sich der Weg über die Vorgesetzten des Schornsteinfegers, notfalls Rechtsweg
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Danke für die schnelle Antwort.

Fegen von Innen geht nicht, da wir keinen Speicher haben und ich den SF nicht immer in mein Schlafzimmer lassen möchte.
Der Dachstein selbst ist aus Beton und lt. Hersteller begehbar.

Hier ist der Link zum Dachstein http://www.braas.de/produkte/katalog/d/dachsteine-tegalit.html

LG
Chris
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Der Knackpunkt ist der Begriff "Begehbare Dachfläche", könnten Sie Ihre mal verlinken? Also die Art der Ziegel? Mir selbst sagen die gerade nichts.

Aber als Beispiel, Stroh ist z.b. Nicht begehbar, glasierte Ziegel z.B. Nur wenn es trocken ist, fallen also damit raus.
Die Dächer aus Faserzement halten einiges aus, sind es aber eindeutig auch nicht.

Anforderung ist, dass man zu jeder Jahreszeit, und jeder Witterung gefahrlos dies als Verkehrsweg benutzen kann, weil z.B. ein Kaminbrand auch nicht danach fragt ob es gerade passt.

Alternativ, gibt es keine Möglichkeit es von "innen" zu Fegen? "Speicherklappe"?
Dann kann man sich die Sicherheitseinrichtungen sparen, und braucht dann nur noch nen anderen Kaminkehrer, der nicht so empfindlich ist wie der eigene
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Hallo liebe Forengemeinde,

unser SF verlang auf einem neuen 18° geneigten Dach Sicherheitseinrichtungen wie Leitern und Dachtritte, obwohl in den Unfallverhütungsvorschriften ganz klar steht "Dachneigung 0° bis 20° - begehbare Dachfläche darf als Verkehrsweg benutzt werden - Verkehrsweg ist gleichzeitig Standfläche".
Seine Begründung ist, dass die modernen Dachziegel (in unserem Fall Braas Tegalit) mit einer Art Kunststoff beschichtet und deshalb rutschiger sind. Somit benötigen wir erhöhte Sicherheitseinrichtungen.

Darf der SF mehr verlangen als in den Vorschriften beschrieben ist?

Danke für eure Hilfe!

LG
Chris
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Herr Hellkuhl

Bitte unterlassen Sie es andere Forenmitglieder ins offene Messer zu laufen.
Ihre Argumentation wurde beim letzten Verfahren schon sehr früh abgelehnt.
Das Verfahren wurde nur wegen Ihres Wunsches so dermaßen in die Länge gezogen, und am Ende fallen gelassen.

Sie wissen am besten was es für finanzielle Folgen für Sie hatte, und ich denke nicht jeder möchte so mit seinem Geld umherwerfen.

Kämpfen Sie Ihre Kämpfe alleine, aber missbrauchen Sie nicht andere dafür!


Achja, als Anmerkung, falls Sie die Therme aus der Schulstraße meinen, dies war keine Brennwerttherme!
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Hallo Freunde. Alle Schornsteinfeger haben einen "binden Fleck". Ich betreibe eine Brennwert-Therme, die mit Erdgas befeuert wird. Der wunde Punkt (blinde Fleck) ist di Feuerstättenschau, womit nicht der Eigentümer, sondern der Landrat den BSF pauschal, ohne geprüft zu haben, ob der BSF dafür eine "Befähigungsnachweis" hat. Wer die Unfall-, Betriebs- und Brandsicerheit einer erdgasbefeuerten Brennwert-Therme überprüft, muss als "Befähigungsnachweis" den Eintrag seines Betriebes in der Handwerksrolle für Installation und Heizungsbau nachweisen. Fragen Sie bitte Ihren Landrat, wieso er dazu kommt, einen unbefähigten BSF zu beauftragen, für ihre Brennwert-Therme, in einer Feuerstättenschau die Unfall-, Betriebs und Brandsicherheit feststellen zu lassen. Fragen sie wie er dazu kommt, den BSF zu bevollmächtigen, ohne Befähigungsnachweis, in die Zuständigkeit ihres Heizungsmonteurs eizugreifen. Fragen sie ihren Landrat, ob er seinen BSF beauftragt hat, ohne Befähigungsausweis, Unfallschutzvorrichtungen abzuschrauben, um ihre Brennwert-Therme zu identifizieren.
Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, möge sich melden. 
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Schornsteinfegergebühren - Ausbeutung / Re: Abzocke Feuerstättenbescheid ?!
« Letzter Beitrag von MB500 am 07.05.17, 00:06 »
In nahezu allen Fällen liegt im Vorfeld vor Ausführung der handwerklichen Arbeiten durch den Schornsteinfeger kein Preisangebot bzw. kein Pauschlpreis vor an den "Zwangskunden " vor, somit kann nur nach Stundensatz abgerechnet werden. Der bev.Bezirksschornsteinfeger erscheint in den meisten Fällen ohne jegliche Beauftragung . Schon § 1 des Schonsteinfegerhandwerksgesetzes ist absolut verfassungswidrig wo es heißt....
(1) Eigentümer von Grundstücken und Räumen sind verpflichtet, fristgerecht die Reinigung und Überprüfung
von kehr- und prüfungspflichtigen Anlagen sowie die nach der jeweils geltenden Fassung der Verordnung
über kleine und mittlere Feuerungsanlagen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. März 1997
(BGBl. I S. 490), zuletzt geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 14. August 2003 (BGBl. I S. 1614),
vorgeschriebenen Schornsteinfegerarbeiten zu veranlassen.

Pflichten an die Bürger können nicht in einem Handwerksgesetz geregelt werden innerhalb einer bestimmten Berufsgruppe. Brandschutz, Feuerstättensicherheit unterliegt eindeutig
dem Innenministerium der Länder. ( siehe Analog Rauchmeldergesetz der Bundesländer ).

Der bev.Bezirksschornsteinfeger ist definitiv kein Dienstleister ( Warum gibt es dann ein Schornsteinfegerhandwerksgesetz ,wenn dieser kein Handwerker ist ?? ) sondern eine " Schein Behörde ". Desweiteren fehlt jegliche Legitimation als" beliehener Unternehmer " , denn eine Beleihung kann nur von Seiten der Bundesländer erfolgen als Hoheitsträger. Ein Beleihungsvertrag besteht ebenfalls nicht. Echte " beliehene Unternehmer " stehen im Wettbewerb
mit der Ausführung von hoheitlichen Aufgaben ( siehe TÜv, öffentlich rechtlicher Vermessungsingenieur ) .

Im Falle de § 8 der KÜO braucht es keinen Richter. Gesetze sind in Paragraphen geregelt , der § 8 der KÜO ist klar und eindeutig, hier kann man weder etwas nach rechts oder links biegen. 


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Überhaupt nichts bezahlen mit folgender Begründung

In Bezug auf die " handwerkliche Abrechnung  " ( Abgasmessung ).Aufgrund Formfehler ist diese deshalb nichtig. Es fehlt der verrechnete Zeitaufwand, welche Handwerker auf Ihren Rechnungen zwingend angeben müssen.

Falsch, ich zitiere einmal
"Sofern Sie Arbeiten in Auftrag geben, muss eine Rechnung stets die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden, den Einzelpreis einer Arbeitsstunde sowie das verbrauchte Material nebst Einzelpreis und Gesamtmenge zzgl. ges. MwSt. ausweisen, damit der Kunde den berechneten Preis überprüfen und nachvollziehen kann. Eine Ausnahme gilt jedoch für den Fall, dass ein Pauschalpreis ausgehandelt wurde. Bei dieser Abrechnungsmethode kommt es auf Einzelpreise, Anzahl der geleisteten Stunden sowie der Menge des verbrauchten Materials nicht an. Denn der Unternehmer darf den vereinbarten Pauschalpreis nicht überschreiten, auch wenn er sich verkalkuliert hat und mehr Stunden benötigt, als ursprünglich in seiner Angebotsberechnung veranschlagt."


Damit verstoßen diese Rechnungen gegen die Formvorschriften des § 14 UStG in Verbindung mit § 33 UStDV und brauchen nicht bezahlt zu werden. Der " schwarze Mann" soll doch ein "Handwerker" sein , er ist der einzigste Handwerker in Deutschland welcher immer pauschal abrechnet. Für 10 Minuten sollen angeblich 60m. Euro bezahlt werden lt Deiner Abrechnung.Eine Handwerker Stunde wird ca. mit 60 Euro kalkuliert ,  bei 10 Minuten Arbeitsdauer wären das dann 10,- Euro.

Der Schornsteinfeger ist kein Handwerker, sondern ein Dienstleister, desweiteren wird bei "Ortsüblichen Löhnen" nicht nach "Handwerker" "Diensleister" etc pp.
 Unterschieden, ansonsten dürfte ja jeder den Preis von Frisören oder Floristen ansetzen, welche ja eindeutig Handwerker sind, jedoch bei weitem weniger verdienen wie z.B. ein Dachdecker, und Schornsteinfeger nehmen alle ungefähr des gleiche + - 20%, und erst ab +200%, fängt man an von Sittenwidrig zu reden


Desweiteren gibt es ab 01.01.2013 keine Rechtsgrundlage mehr für die Abrechnung von hoheitlichen Gebühren ( § 8 KÜO)
Verordnung über die Kehrung und Überprüfung von Anlagen (Kehr- und Überprüfungsordnung - KÜO)
§ 8 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 5 und § 6 in Verbindung mit Anlage 3 Nummer 5.8 dieser Verordnung treten am Tag nach der Verkündung in Kraft. Im Übrigen tritt diese Verordnung am 1. Januar 2010 in Kraft. Die §§ 3 und 6 treten am 31. Dezember 2012 außer Kraft.
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Datenschutz
Auch wenn die KÜO am 08.04.2013 geändert wurde so ist weiterhin der § 8 der KÜO weiterhin aktiv ,wo den Gebühren Paragraph 6 außer Kraft setzt. Da ist den Ladies und Gentlemens in Berlin leider ein gravierender Gesetzesfehler unterlaufen , der sich leider nicht aufhheben lässt.
Gruß MB500

Und wieso hat noch keiner der Mitstreiter hier mal nen Richter darauf hingewiesen?

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