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Dann würden diese auch generell wohl nicht verbaut, also ich habe noch nie erlebt dass jemand ne Fachbauleitererklärung für irgend etwas unterzeichnet hat.

Im Grunde muss man dem Schornsteinfeger nur Nachweisen dass die verbauten Materialien geeignet sind, und er selbst kommt dann vorbei und schaut wie es verbaut wurde, ob mögliche Mängel bestehen.

Sobald ne Fachbauleitererklärung vorhanden ist, braucht er nämlich nicht mehr kontrollieren kommen...
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Schornsteinfeger gesetzliches / Fachunternehmernachweis, Schornsteinsanierung?
« Letzter Beitrag von Franz am 20.05.17, 22:37 »
Hallo,

es gibt zur Schornsteinsanierung verschiedene Sanierungsbausätze aus Edelstahl. Der Schornsteinfeger verlangt ein Fachunternehmernachweis über den Einbau der Anlage.Ist das wirklich so? Dann dürfte ja kein Hausbesitzer diese Bausätze einbauen.

Mfg
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Danke für deine Antwort. Das ist ein guter Denkanstoss. So werde ich jetzt mal vorgehen uns schauen was dabei raus kommt.

Vielen Dank!
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https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2017/0201-0300/0265-17.html

interessante Links zum Thema Novellierung Schornsteinfegerhandwerksgesetz. Es wird daran "herumgeschraubt " einige bisherige Gesetzeslücken zu schließen, richtiger wird`s aber
dennoch nicht im Ganzen. Anstatt das komplette rechtswidrige "Handwerkergesetz " auf den Müll zu schmeißen und durch ein "richtiges Feuerstättensicherheitsgesetz " auf Länderebene zu ersetzen ( so wie es eigentlich richtig wäre ) , wird weiterhin auf mit weltweiten  "deutschen Erfindung Bezirksschornsteinfeger " weitergemacht mit Kehrbezirken ( Scheinbehörden ohne jeglicher Legitimation als Behörde ) damit weiterhin die Schutzgelder für die angebliche Sicherheit an die 8000 Bezirksschornsteinfeger ( und Ihre Hintermänner von der Innung, die ja alle aus den Einnahmen versorgt werden )  erfolgen können , welche die " Drücker Kolonne bev. Bezirksschornsteinfeger " erwirtschafte mit diesem exclusiven
Zwangsrecht Schornsteinfeger Handwerksgesetz.
Im September ist Bundestagswahl, die Zeit drängt , damit das noch alles wieder durch das Parlament geht und nichts schief geht von Seiten der schwarzen Putzkolonnen Lobby,
muß man jetzt Gas geben in Bezug auf das Gesetzgebungsverfahren. Frau Merkel wird danach bestimmt zur " Ehrenschornsteinfegerin " ernannt aufgrund Ihrem Einsatz für
den weltweit einmaligen Sicherheitstrupp wo eine Person gleichzeitig der Geschäftsführer eines Handwerksbetriebes ist und der " Behördenleiter " einer " Phantombehörde " , auf gut deutsch, zuerst wird "hoheitlich " in einem "Feuerstättenbescheid " per " Vollstreckung " die auszüführende Arbeiten dem Anlagenbetreiber mitgeteilt , um dann die Arbeiten
als gleiche Person handwerklich auszuführen. In der Tat , daß macht uns kein anderes Land auf dieser Erde nach. Sowas gibt es nur im Gebiet der Rechtsnachfolger  des " deutschen Reiches ".












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Also im Grunde ist die notwendige Antwort ja dann schon gegeben worden.
Der Hersteller unterstützt die Aussage "begehbar" weshalb man am besten an den Schornsteinfeger mal einen Brief schreibt mit der Aufforderung sich zu erklären, weshalb er denkt dass mehr notwendig ist, als gesetzlich gefordert.

Am besten auch mal mit der Zuständigen Innung telefonieren, und auch mal bei der Berufsgenossenschaft fürs Baugewerk nachfragen, diese fordern schließlich entsprechende Vorrichtungen.

Dann sollte der Schornsteinfeger eigentlich rechtzeitig einlenken, bzw. "Nachdenken"

Sollten BauBG und Innung bestätigen dass es nichts zu beanstanden gibt, empfiehlt sich der Weg über die Vorgesetzten des Schornsteinfegers, notfalls Rechtsweg
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Danke für die schnelle Antwort.

Fegen von Innen geht nicht, da wir keinen Speicher haben und ich den SF nicht immer in mein Schlafzimmer lassen möchte.
Der Dachstein selbst ist aus Beton und lt. Hersteller begehbar.

Hier ist der Link zum Dachstein http://www.braas.de/produkte/katalog/d/dachsteine-tegalit.html

LG
Chris
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Der Knackpunkt ist der Begriff "Begehbare Dachfläche", könnten Sie Ihre mal verlinken? Also die Art der Ziegel? Mir selbst sagen die gerade nichts.

Aber als Beispiel, Stroh ist z.b. Nicht begehbar, glasierte Ziegel z.B. Nur wenn es trocken ist, fallen also damit raus.
Die Dächer aus Faserzement halten einiges aus, sind es aber eindeutig auch nicht.

Anforderung ist, dass man zu jeder Jahreszeit, und jeder Witterung gefahrlos dies als Verkehrsweg benutzen kann, weil z.B. ein Kaminbrand auch nicht danach fragt ob es gerade passt.

Alternativ, gibt es keine Möglichkeit es von "innen" zu Fegen? "Speicherklappe"?
Dann kann man sich die Sicherheitseinrichtungen sparen, und braucht dann nur noch nen anderen Kaminkehrer, der nicht so empfindlich ist wie der eigene
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Hallo liebe Forengemeinde,

unser SF verlang auf einem neuen 18° geneigten Dach Sicherheitseinrichtungen wie Leitern und Dachtritte, obwohl in den Unfallverhütungsvorschriften ganz klar steht "Dachneigung 0° bis 20° - begehbare Dachfläche darf als Verkehrsweg benutzt werden - Verkehrsweg ist gleichzeitig Standfläche".
Seine Begründung ist, dass die modernen Dachziegel (in unserem Fall Braas Tegalit) mit einer Art Kunststoff beschichtet und deshalb rutschiger sind. Somit benötigen wir erhöhte Sicherheitseinrichtungen.

Darf der SF mehr verlangen als in den Vorschriften beschrieben ist?

Danke für eure Hilfe!

LG
Chris
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Herr Hellkuhl

Bitte unterlassen Sie es andere Forenmitglieder ins offene Messer zu laufen.
Ihre Argumentation wurde beim letzten Verfahren schon sehr früh abgelehnt.
Das Verfahren wurde nur wegen Ihres Wunsches so dermaßen in die Länge gezogen, und am Ende fallen gelassen.

Sie wissen am besten was es für finanzielle Folgen für Sie hatte, und ich denke nicht jeder möchte so mit seinem Geld umherwerfen.

Kämpfen Sie Ihre Kämpfe alleine, aber missbrauchen Sie nicht andere dafür!


Achja, als Anmerkung, falls Sie die Therme aus der Schulstraße meinen, dies war keine Brennwerttherme!
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Hallo Freunde. Alle Schornsteinfeger haben einen "binden Fleck". Ich betreibe eine Brennwert-Therme, die mit Erdgas befeuert wird. Der wunde Punkt (blinde Fleck) ist di Feuerstättenschau, womit nicht der Eigentümer, sondern der Landrat den BSF pauschal, ohne geprüft zu haben, ob der BSF dafür eine "Befähigungsnachweis" hat. Wer die Unfall-, Betriebs- und Brandsicerheit einer erdgasbefeuerten Brennwert-Therme überprüft, muss als "Befähigungsnachweis" den Eintrag seines Betriebes in der Handwerksrolle für Installation und Heizungsbau nachweisen. Fragen Sie bitte Ihren Landrat, wieso er dazu kommt, einen unbefähigten BSF zu beauftragen, für ihre Brennwert-Therme, in einer Feuerstättenschau die Unfall-, Betriebs und Brandsicherheit feststellen zu lassen. Fragen sie wie er dazu kommt, den BSF zu bevollmächtigen, ohne Befähigungsnachweis, in die Zuständigkeit ihres Heizungsmonteurs eizugreifen. Fragen sie ihren Landrat, ob er seinen BSF beauftragt hat, ohne Befähigungsausweis, Unfallschutzvorrichtungen abzuschrauben, um ihre Brennwert-Therme zu identifizieren.
Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, möge sich melden. 
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