Autor Thema: Früher war alles besser, sogar die Zukunft (Karl Valentin)  (Gelesen 5152 mal)

HPB

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Als ich diesen Kommentar  http://www.kontra-schornsteinfeger.de/forum/freie-schornsteinfeger/ausschreibungsplattform-fur-vergabe-von-schornsteinfegerarbeiten/msg4410/#new  geschrieben habe, ist mir bewusst geworden, dass die Ursache für das heutige Kaminkehrer-Unwesen weit in der Geschichte liegt. Durch meinen – längst verstorbenen – Schwiegervater hatte ich ein wenig Einblick in die Systematik und den möchte ich hier zur Diskussion stellen.

Geschichte: Als er sich vor gut 50 Jahren um einen eigenen Bezirk bemüht hat, standen ihm mehrere zur Auswahl. Er entschied sich dann für eine Region, zu der Fabrik- und Brauereischlote ebenso zählten, wie Siedlungshäuser und Wohnblocks. Auf diese Gewerbesituation abgestimmt baute er dann sein Haus mit Kehrer-Waschgelegenheit, Gesellenzimmer, Garage mit Werkstatt und er hatte ein separates „Rußauto“ mit Leiter. Er sah diesen Beruf, so wie jeder selbständige Handwerker, als Lebensaufgabe und entsprechend ging er mit seinen Kunden um.

Bereits in den 80ern kam es zu einer gewissen Umstellung von der traditionellen Ruß-Tätigkeit zur Mess- und Prüfaufgabe. Bereits damals sah er die heutige Problematik kommen, direkt erlebt hat er sie nur noch, da seine Nachfolger im Zwei-Jahres-Rhythmus gescheitert sind und Altkunden ihn weiterhin als senioren Ratgeber betrachten wollten, was die nervösen Jungmeister naturgemäß nicht wollten.

Gegenwart: Mittlerweile haben sich Technik und das Kommunikationsverhalten der Menschen in allen Bereichen des Lebens grundlegend geändert und monopolisierte Tätigkeiten stehen zu Recht im kritischen Fokus und die Kehrerei ist praktisch so überflüssig wie der sprichwörtliche Kropf. Dass Innungen und Politik weiter an dem Relikt festhalten, erklärt sich von selbst.

Hier wurde – auch von mir – schon verwundert die Frage gestellt, warum sich gerade die Nachwuchsgenerationen so wichtigtuerisch und eigengeschäftsschädigend verhält. Ich glaube, dass der Schlüssel in der krampfhaft geschaffenen sog. Wettbewerbssituation liegt. Wer um alles in der Welt, würde eine selbständige Berufs- oder Betriebsstätten-Wahl treffen, bei der er sich alle 7 Jahre neu bewerben und beweisen muss? Wer z.B. dieses Assessment http://www.inneres.bremen.de/sixcms/media.php/13/Erl%E4uterungen%20f%FCr%20das%20Auswahlverfahren-T%E4tigkeit%20als%20bevollm%E4chtigte%20Bezirksschornsteinfegerin%20und%20bevollm%E4chtigter%20Bezirksschornsteinfeger.pdf durchgelesen hat, versteht, dass ein rational denkender Mensch sich dieses Deutsche-Roulette niemals antun würde. Unser aktueller – oder besser ausgedrückt – noch-Bevollmächtigter wohnt 100 km entfernt und hat traurige Bekanntheit erlangt – auch bei der Aufsicht. Da wird bald wieder einer nachrücken und sein Debüt womöglich aus Braunschweig oder Bautzen steuern.

Dieses Trauerspiel wird erst ein Ende finden, wenn eine kleine Zahl von Spezialisten bei den Bauämtern angehängt sind und das ganze Business frei gegeben wird. Meinetwegen soll alle 5 Jahre einer kommen und die Anlage prüfen, aber was und von wem etwas gemacht wird, das will ich selbst bestimmen, so wie bei der Elektroinstallation, beim Auto oder wo auch immer Sicherheitsbedarf besteht!

Die sog. Wettbewerbssituation, die (angeblich) gilt, entspricht dem Henne-Ei-Prinzip und kann gar nicht funktionieren.


Administrator: Joachim Datko: An alle!
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« Letzte Änderung: 29.10.14, 09:47 von Datko »
Wegen dem hier vorherrschenden Meinungsmonopol des Admins bin ich kaum noch aktiv. Anzutreffen auf:
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TWMueller

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Mit einem Blick auf die Geschichte läßt sich zwar erklären, WIE es so gekommen ist, aber die Frage, WARUM man so krampfhaft an ÜBERALTEN STRUKTUREN festhält, erschließt sich nicht so ganz.

Dass man das KEHR-MONOPOL nach Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens durch die Europäische Kommission nicht halten konnte, war 2008 klar. Aber irgendwie sollten die "Rechte" der bislang "lebenslänglichen" Bezirkshandwerker nicht zu sehr beschnitten werden. Zudem schien die besondere RENTENKASSE der Schornsteinfeger ein Problem zu sein. Ohne Bezirksschornsteinfeger keine Beitragszahler. Wer soll dann für die ALT-Renten aufkommen? Im Ergebnis versuchte die Politik dann mit dem Schornsteinfeger-Handwerksgesetz (nebst ungewöhnlicher Übergangsregelungen) die Quadratur des Kreises: Freies Handwerk bei Erhaltung der Bezirks-Monopole. Also die eierlegende Wollmilchsau.

Dass es mit der speziellen Altersversorgung auf Dauer doch zu Problemen kommen muss, erkannte dann jedoch sogar unsere Politik und reagierte sozusagen fünf vor zwölf. Kurz vor Ende der Übergangsphase, also im Herbst 2012 wurde die PENSIONSKASSE der Schornsteinfeger still und leise für alle NEUENANSPRÜCHE zum Jahresende hin geschlossen. Der zweite Teil des "Gesetzes über das Berufsrecht und die Versorgung im Schornsteinfegerhandwerk" hat sich somit bereits erledigt.

Von einem "Berufsrecht" kann bei den meisten noch relevanten Paragrafen des SchfHwG jedoch auch kaum die Rede sein. Denn "Kehrbezirke" stellen ja eine Verwaltungsstruktur dar. "Bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger" sind mit dem vorgesehenen Recht, Feuerstättenbescheide als VERWALTUNGSAKTE zu erlassen, rechtlich als BEHÖRDE anzusehen.

Man unterscheidet also zwischen HOHEITLICHEN AUFGABEN und GEWERBLICHEM HANDWERK. Die BEHÖRDE, die Feuerstättenschauen durchführen und Feuerstättenbescheide erlassen soll, übt hierbei erkennbar KEINE WIRTSCHAFTLICHE TÄTIGKEIT aus. Die Bezirksverwaltung hat KEIN eigenes Waren- oder Dienstleistungsangebot. Sie erfüllt ausnahmslos GESETZLICHE Vorgaben. Von einem "Berufsrecht im Handwerk" kann für diese HOHEITLICHEN Aufgaben folglich gar keine Rede mehr sein.

Es stellen sich unabhängig von dieser BESONDEREN gesetzlichen Regelung jedoch auch die Fragen:
WARUM sollen eigentlich KEHRBEZIRKE eingerichtet werden?
WARUM braucht Deutschland rund 7.800 NEUE 1-PERSONEN-BEHÖRDEN?
WELCHEN ZWECK sollen die FEUERSTÄTTENSCHAUEN eigentlich haben?

Es gibt doch bereits (ordentliche) VERWALTUNGS-STRUKTUREN. Auf KOMMUNALER Ebene bestehen doch bereits BAUÄMTER, die sich mit der SICHERHEIT der regionalen GEBÄUDE befassen. Und ist ein Schornstein denn KEIN Gebäudeteil? Sind FEST mit dem Gebäude verbundene Feuerungs-ANLAGEN denn KEIN Gebäudebestandteil? Für die Landes-BAUORDNUNG sind sie dies zwar schon, ABER ... für die Führung eines FEUERSTÄTTEN-REGISTERS (Kehrbuchs) bedarf es einer NEUEN Gebietseinteilung, die noch feingliedriger ist?

Folgt hier das AMT der AUFGABE oder ist es nicht eher umgekehrt?
Man WILL das Amt und SUCHT nach Aufgaben.

Und was soll die FEUERSTÄTTENSCHAU?
Die SICHERHEIT der FEUERUNGS-ANLAGEN wird ja bereits durch die wiederkehrenden KEHR- und PRÜF-PFLICHTEN (gemäß Feuerstättenbescheid) gewährleistet. Warum dann noch eine KONTROLLE der KONTROLLEN?

Folgt hier die PFLICHT einer Notwendigkeit oder ist es nicht eher umgekehrt?
Man WILL die Bezirksschornsteinfeger, also müssen diese auch BESCHÄFTIGT werden.
Man legt eine LÖSUNG fest und überlegt erst dann, wofür diese gut oder sinnvoll sein könnte.
Man WILL aber auch den Fuss in der grundrechtlich geschützten WOHNUNG behalten.

Dies insbesondere, da in den weitaus meisten Fällen, die REGELMÄSSIGEN Prüfungen ja von der selben Person ausgeführt werden, die dann ZUSÄTZLICH auch noch die FEUERSTÄTTENSCHAU abhält und BERECHNET.

Mit dem LINKEN Auge wird sozusagen die ABGASWEGE-ÜBERPRÜFUNG durchgeführt, das RECHTE Auge erledigt zeitgleich die FEUERSTÄTTENSCHAU. Nur auf der RECHUNG tauchen die beiden BETRACHTUNGEN ein und der selben Anlage dann in ZWEI BLÖCKEN einerseits als "HOHEITLICHE GEBÜHREN" und andererseits als "FREIE HANDWERKLICHE LEISTUNGEN" auf.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Doch lassen wir als Gedankenspiel die FEUERSTÄTTENSCHAU (als überflüssige DOPPEL-Kontrolle) mal entfallen. Wofür bräuchte man dann noch "bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger"?
Für die Führung des Kehrbuchs?
Für das Ausdrucken der Feuerstättenbescheide?

Bestimmt nicht! Die Zeiten, in denen Heerscharen von Schreibern Informationen von Hand in Karteikarten eintrugen, sind doch Geschichte des vorigen Jahrhunderts. Eine HALBTAGS-KRAFT (z.B. im BAUAMT) dürfte locker dank COMPUTER und DATENBANK alle Liegenschaften einer KOMMUNE bearbeiten können. Sind die Basisdaten EIN MAL erfaßt, ist der Pflegebedarf für ein solches ELEKTRONISCHES REGISTER doch sehr überschaubar. Und die wesentliche Tätigkeit, um FEUERSTÄTTENBESCHEIDE auszudrucken, besteht im Drücken der ENTER-Taste. Den Rest erledigt die Technik.

Und für diese ADMINISTRATIVE Tätigkeit wäre eine Ausbildung zum "Verwaltungsfachangestellen" wohl sogar sinnvoller, als ein handwerklicher Beruf, da die FACHLICHEN Vorgaben zwar leicht in das Computer-PROGRAMM eingearbeitet werden können, die praktischen Probleme aber eher aus dem Bereich des Verwaltungs-RECHTS kommen dürften.

Einzig die POLITIK müsste endlich mal den MUT aufbringen, ein längst ÜBERLEBTES SYSTEM endgültig zu beerdigen. Statt mit LOGIK und SACHVERSTAND ein PROBLEM zu LÖSEN, hängen die Ministerien und die Parteien jedoch wie so oft im Geflecht der INDIVIDUAL-INTERESSEN fest. Man träumt immer noch davon, zwar alles besser machen zu können, aber Niemandem etwas nehmen zu müssen und nichts wirklich zu verändern.
ECHTE REFORMEN sehen anders aus!

Wer den Sumpf trocken legen will, darf nicht die Frösche fragen !
« Letzte Änderung: 28.10.14, 20:54 von TWMueller »
Thomas W. Müller
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Das Warum-Problem lässt sich auf einen knappen Nenner bringen: Die Politik kann nicht einer Berufsgruppe über Nacht die Existenz entziehen. Sonst müssen die Kehrer, denen der Stecker rausgezogen wurde, aus Steuermitteln ernährt werden. Das wäre das noch größere Übel.

Warum der Nachwuchs immer noch ins System flutet ist für mich wegen der 7-Jahre-Systematik absolut unvorstellbar.
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TWMueller

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Die Politik kann nicht einer Berufsgruppe über Nacht die Existenz entziehen. Sonst müssen die Kehrer, denen der Stecker rausgezogen wurde, aus Steuermitteln ernährt werden. Das wäre das noch größere Übel.

Würde man ein ZWANGS-System in einen NUTZEN-ORIENTIERTEN MARKT umstellen, dürfte es ja nur dann zu erheblichen Umsatzeinbußen kommen, wenn entweder zuvor völlig UNNÜTZE Aufträge zu vergeben waren oder zu hohe PREISE gezahlt wurden.

Wenn ein Entzug der STAATLICHEN AUFTRAGSVERSORGUNG zur Bedrohung der wirtschaftlichen EXISTENZ wird, wäre dies bereits ein TRAGENDES ARGUMENT, warum dieses System UMGEHEND angeschafft werden muss. UNSINN und SCHEIN-DIENSTLEISTUNGEN dürfen nicht zur Bürger-PFLICHT erhoben werden (oder bleiben).

Volkswirtschaftlich wären ökonomisch sogar 7.800 ALG-II-Empfänger billiger, als 7.800 Kehrbezirke. Aber ggf. das Tätigkeitsfeld wechseln zu müssen, bedeutet ja nicht automatisch, arbeitslos zu werden oder völlig ohne Einkommensmöglichkeit da zu stehen. Man kann halt nur nicht mehr so einfach auf die Zwangs-Kunden warten, sondern muss selbst AKTIV ANGEBOTE am BEDARF orientiert erarbeiten und UNTERNEHMERISCH vermarkten.

Je länger man einen KÜNSTLICHEN BEDARF jedoch am Leben erhält, um so schwerer wird es, ihn irgendwann dann doch abschaffen zu können.
Hier wäre das gute alte Sprichwort zu berücksichtigen:
"Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende."

Man kann das SYSTEM jedoch durchaus auch "sozialverträglich" kippen.

Im ERSTEN Schritt werden nur die KEHRBEZIRKE abgeschafft. Alle Kehr- und Prüfpflichten nach Feuerstättenbescheid bleiben vorerst in Kraft. Werden Verwaltungsaufgaben von kommunalen Behören übernommen, könnte Schornsteinfegern ein bevorzugtes Einstellungsangebot (bei Personalbedarf) eingeräumt werden.
Der MARKT wird in Bewegung kommen. Aber das Gesamt-Auftragsvolumen sinkt nur unwesentlich. Einzig die VERTEILUNG auf einzelnen Betriebe wird sich ändern. Hierdurch wird sich jedoch eine ERSTE MARTBEREINIGUNG in kleinen Portionen einstellen.

Erst in einem ZWEITEN Schritt werden dann alle PFLICHT-AUFGABEN einer TECHNISCH NEUTRALEN RISIKO-PRÜFUNG unterzogen und auf ein NOTWENDIGES MINDESTMASS zurückgeführt und eine Berufsbindung beseitigt. Dies wird dann jedoch das AUFTRAGS-VOLUMEN für den Spezial-Beruf der Schornsteinfeger erheblich reduzieren. Die Branche hatte jedoch hinreichend Zeit, neue Berufsfelder zu erschliessen oder mit anderen Berufen zu fusionieren.

AUFTRÄGE werden dann vergeben werden, wenn es einen BEDARF gibt.
AUFTRÄGE werden jedoch auch an DENJENIGEN vergeben werden, der das BESTE ERGEBNIS und einen GUTEN SERVICE zu FAIREN PREISEN bietet. Wie die Berufsbezeichnung des DIENSTLEISTERS jedoch lautet, ist für den Auftraggeber nebensächlich. Wenn dann zukünftig eben der HEIZUNGS-SERVICE alle anstehenden Arbeiten aus einer Hand anbietet, wird ein gesonderter Beruf eines "Schornsteinfegers" vielleicht überflüssig. Aber das soll der MARKT entscheiden.
Thomas W. Müller
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Mit dieser stufenweisen Adaption stimme ich mit Ihnen überein. Aber es ist ein Konjunktiv, denn Politik funktioniert anders und der Staat muss mit seinen Entscheidungen verlässlich sein, siehe z.B. das unsägliche Energieeinspeisegesetz.

Weiter denken müssten die Innungen, die denken aber zuerst an sich und wiederholen gebetsmühlenartig den Tenor aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Das wäre wie wenn die Drucker Innung noch Gutenbergs Erfindung heiligt - idealerweise mit W-LAN Anschluss.

Um so unverständlicher ist für mich, dass trotz dieser Tatsache neue Anwärter in das System strömen. KAZ (Kehrer auf Zeit) kann doch keine Perspektive sein und ist eher für die Katz.  ::)
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