Autor Thema: Wir sparen Kosten: Koste es was es wolle...  (Gelesen 1378 mal)

Mürrischer Mieter

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Dicke Luft bei den "Schornsteinfegern"

(...)
"Sueva beziffert den Kostenvorteil seines Unternehmens im deutlich zweistelligen Prozentbereich im Vergleich zu den üblichen Tarifen. Das entspreche bei einer Mittelstadt einer vierstelligen Summe."

Und wie reagiert die Stadt? Lesen Sie selbst.
http://www.derwesten.de/wp/staedte/froendenberg/dicke-luft-bei-freien-schornsteinfegern-id11745074.html

Sehr treffend der Kommentar am Ende.

Im Vergleich mit den Schornsteinfegern handelt es sich bei der erwähnten italienischen Organisation aber eher um einen harmlosen Pfadfinderverein...

Administrator: Joachim Datko: An alle:
Bitte wählen Sie die Überschrift so, dass man erkennt, um was es im Beitrag geht.
« Letzte Änderung: 19.04.16, 19:31 von Mürrischer Mieter »
Mit freundlichem Gruß

MM

Monika Koch

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Re: Wir sparen Kosten: Koste es was es wolle...
« Antwort #1 am: 19.04.16, 22:28 »
Der Zeitungsartikel ist ärgerlich, denn es werden zwei Themen miteinander vermengt - das Ausführen der Schornsteinfegerarbeiten sowie die Besetzung von Kehrbezirken - die überhaupt nicht miteinander zusammenhängen.

Der Journalist Jürgen Overkott hat anscheinend gar nicht richtig kapiert, worüber sich Schornsteinfegermeister Herr Sueva und seine innungsunabhängigen Kollegen im „Freien Schornsteinfeger Service“ beschweren. Nämlich daß die Kommunen den Wettbewerb mißachten und keine Lust haben, die Schornsteinfegerarbeiten NICHT vom Kehrbezirksinhaber ausführen zu lassen.
Stattdessen schreibt der Journalist Jürgen Overkott von den hoheitlichen Aufgaben: "Die Stadt Menden besitze „keine Regelungsbefugnis, weder für die Besetzung der Bezirke noch die Zuschnitte der Kehrbezirke“."

Er sollte den Artikel seiner Kollegin Thekla Hanke von 10.03.2013 lesen: http://www.derwesten.de/wp/staedte/froendenberg/hauseigentuemer-haben-die-wahl-id7702081.html