Autor Thema: Anhörung gemäß §28 Verwaltungsgesetz ... oder der Ärger geht nach 2 Jahre weiter  (Gelesen 636 mal)

FlyByWire

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Heute ist mir mit Postzustellungsurkunde eine "Anhörung gemäß §28 Verwaltungsgesetz" in den Briefkasten geflattert.
Betreff: Überprüfung/Reinigung der Abgaswege/Feuerstätten
Fristsetzung bis 2.12.2016
 :-\

Hab gleich mal bei der Stadt angerufen... der Spass kostet mich erst mal nix und eine zweite Fristsetzung gibt es auch noch bevor es dann richtig teuer wird. Die Dame war eigentlich ganz umgänglich...

Was ist passiert ? Vor zwei Jahren das hier:

https://www.kontra-schornsteinfeger.de/forum/schornsteinfegergebuehren-ausbeutung/hohe-rechnung-fur-feststoffmessung-schornsteinfeger-droht-mit-vollstreckung/

Jetzt ist wieder eine Feststoffkessel Messung fällig ... oder besser: war fällig bis zum 31.10.2016. Mein Schorni der des Gaskessel jetzt misst und den Schornstein reinigt hat das Gerät nicht. Wir hatten bei der letzten Reinigung darüber gesprochen das in 6 Monaten die Festoffmessung fällig ist und er Kollegen wegen dem Gerät fragen wollte. Feuerstättenbescheid liegt ihm vor - er ist aber nicht mein bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger. Naja, er hat das wohl vergessen ... ich hatte gedacht es wäre erst Ende November fällig... daher zu Recht der Schrieb vom Amt.

Gut, hab mit ihm telefoniert, er hat mir die Nummern von zwei anderen Schornis gegeben die das Messgerät wohl haben... der eine 6km entfernt, der andere schon 25km. Werde morgen, mal versuchen in 6km Entfernung zu einer Fristgerechten Messung zu überreden...
Ich möchte natürlich auch von ihm wissen was das kostet... ;-)

Ich werde mal schreiben wie die Sache weiter geht... damit alle Rechnungskürzer wissen was sie langfristig erwartet.