Autor Thema: Bev. Bezirksschornsteinfeger A.F zu bequem für Preistransparenz.  (Gelesen 1383 mal)

beta400

  • Gast
Sachverhalt: der zuständige bev. Bezirksschornsteinfeger
diskriminiert mich -trotz mehrmaligem Ersuchen meinerseites lehnt er es ab bei mir zu Fegen- ich hatte sein Treiben angezeigt, wegen verschiedener Rechtsnormverletzungen ( omittierte Feuerstättenschau, in diesem Falle war das Kehrbuch falsch ,das Risiko dass frühere Bevollmächtigte wie in unserem Falle Falscheintragungen gemacht haben (falsche Lokalisation der Feuerstätte) hat er billigend in Kauf genommen , falsche Feuerstättenbescheide und daher einhergehend falsche Rechnungen, Androhung einer rechtswidrigen Stillegungsandrohung: trotz meiner ausdrücklichen Anordnung *alleine* die Feuerstättenschau  durchzuführen  hat er mir eine Polizeikreisangehörige aufs Wohngrundstück geschleppt, die ich aufs Trottoir befördern musste.

ich habe mich dann an quasi alle Nachbargemeinden-Schornsteinfeger gewandt zuerst aber an A. F weil dieser in "meiner" Strasse fegen lässt, ca 150m von der Schorni-Bezirksgrenze entfernt.
Problem: Dieser A. F hatte bei uns über viele Jahre gekehrt nämlich bei meinem Vater siehe als Beispiel  Anhang:
Er verlangt von mir jetzt ganz im Gegensatz zu meinen "Strassenkameraden"  etwa das Doppelte (damaliger Bruttopreis Dez. 2005 18:46Eur)  sein jetziger Feb. 2017 Angebotspreis 85Eur.

Ich habe ihm geemailt dass wir über 10-20Eur Abweichung einen Deal  machen können jedoch bei mehr als 200% Abweichung möchte ich den Grund d.h die die Angebotskalkulation wissen.

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Gestatten sie dass ich ihnen zwischen den Zeilen antworte:


---- On Sat, 18 Feb 2017 12:02:39 +0100 S wrote ----

    Sehr geehrter Herr
     

    meiner Kalkulation liegt der zu bearbeitende Aufwand zu Grunde.

     


Festzustellen ist dass sich sowohl am Kachelofen wie auch am zu befegenden Schornstein nichts geändert hat zu den Zeiten wo
sie für uns regelmässig gekehrt haben.

    Hiermit teile ich ihnen mit, dass ich kein Interesse an der Ausführung der Schornsteinfegerarbeiten in ihrem Gebäude habe.
 Ich werde auch keine weiteren Mails von ihnen beantworten.

 Schade dass sie so mit einer  langjährigen Kundenfamilie umspringen die nur wissen will wie sich der mehr als doppelt so hohe
Preis den sie von den anderen in meiner Strasse fürs Schornsteinfegen verlangen zusammensetzt.
Kein unverhältnismässiges Aufklärungsverlangen bei solchen Presidifferenzen ca. 36Eur zu 85 Eur !

Mfg
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Es gibt drei Stammfeger in unserem Dorf
Der U.S , der C.B und der A.F.
Der freie Schornsteinfeger C.B ist ein offensichtlicher Spezi
des U. S , denn kaum war er bei mir drinnen so torpedierte er mich
mit Fragen wie "Was haben sie bloss mit dem Sammet gemacht?!!"
Der hatte mich fast regelrecht "verhört"! Sowas hatte ich von einem
Wildfremden noch nie erlebt, im übrigen woher wusste der das alles
damals war das alles brandneu, Leckage im Landratsamt oder bei der
StaRV ?

Die schornsteinfeger aus den angrenzenden Nachbargemeinden
haben überwiegend abgesagt oder melden sich erst gar nicht bzw wollen nur kommen  bei Preisen von 300-400% des üblichen
Kehrpreises.

Deshalb ist es für mich völlig unverständlich warum ich vom Landratsamt als Bürger nicht vor solchen offensichtlichen Mobbingattacken geschützt werde wo ich den Verdacht nicht loswerde dass diese irgendwie abgesprochen sind. Denn die von der Kreispolizeibehörde haben  diese Rechtsnormverletzungen überhaupt gar nicht bemerkt.


Anhang1:
"ich habe die Feuerstättenschau aus gesundheitlichen und personellen Gründen die letzten Jahre nicht durchführen können."
Derzeit will ich u.a von der Kreispolizeibehörde wissen ob ihr "Aussendienstmitarbeiter"  tatsächlich die letzten Jahre krank war oder ob da einer genauso eine "lockere" Einstellung zum Recht hat wie viele Polizisten.


Anhang2:12.12.2005
ursprüngliches Preisniveau fürs Kehren von 2005: heute verlangt er in "meiner" Strasse knapp das doppelte (gängiger Preis)
Von mir will er aber 85Euro und ich hätte gewusst wie die Kalkulation aussieht.

Chantalle

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Die meisten legen es nicht darauf an in "Nachbarbezirken" zu arbeiten.

Und dass einer beim andern anfragt "Wieso wechselt der Kunde den?" sollte auch Normal sein, ich würde auch beim vorherigen Vermieter nachfragen, bevor ich einen bei mir einziehen lasse.

Und der massive Preisunterschied zeigt auch den Unterschied zwischen "Bestandskunde" und "Neukunde"

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Datko

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Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
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