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Nachrichten - Jörg Geiling

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Die Willkür in Art der Maffia bei den SCHF und den Behörden sind unerklärbar.
In München gibt es bei der Landeshauptstatt ein Referat - das RGU - das sich (finanziert mit Steuergeldern!)
als Inkasso - Amt für die Handwerkerrechnungen der SCHF missbrauchen lässt.
Alles Maffia - oder was?
JG

2
Egal um welche Art von Tätigkeit es bei den "Schwarzen" geht - es sind Handwerker!!!
Um einen Auftrag zu erteilen- zu erneuern, ist ein Kostenangebot üblich!
Ohne einen derartigen Kostenvoranschlag sind (scheinbar überhöhte) Wucher-Rechnungen nicht zu akzeptieren.
Leider sind die meisten SCHF noch nicht dahinter gekommen, dass auch für sie gesetzliche Regelungen,
wie z.B. bei einer Autowerkstatt - durch Preisaushang - bestehen.
JG

3
"Hoheitlich" hin , oder her ??? - wenn ich/man eine Rechnung mit Absender M.W. Bevollmächtigter Bezirkskaminkehrer, Adresse..., Rechnung, RE-Nummer..., zuzüglich MWSt etc. bekommt handelt es sich doch sehr wohl um die Rechnung für die Tätigkeit eines (von mir nicht beauftragten ) Gewerbetreibenden /Handwerkers.
Als "Bescheid" ist Derartiges jedoch ungültig/unwirksam, sofern a) auf diesen unberechtigt MWSt zugerechnet und b) kein keine Rechtsbehelfsbelehrung angefügt ist/wurde.
Oder sind Schfeger Zwitter?
JG

4
Ankündigen muss sich der Kaminkehrer in jedem Falle - egal ob zum Kehren oder zur Feuerstättenschau.
Sollte der Kehrer von sich aus, ohne von Dir beauftragt worden zu sein, sich bei Dir "aufdrängen", kannst Du ihn ablehnen.
Auch Kosten dürfen dafür NICHT berechnet werden!
Aunahme - LEIDER bei der unnötigen Feuerstättenschau.
Diese könnte ebenso durch Sichtung von der Straße aus durchgeführt werden.
J.G.

5
Eigentlich sollte man sie zwingend ablehnen!
Bei der Feuerstättenschau glänzen sie durch Untätigkeit.
Nur Hingucken - noch nicht ml das Typenschild wird kontrolliert!
Unter der Abdeckhaube der Heizung könnte ebenso ein toter Fuchs hängen....
Schauen mit den Händen in der Hosentasche - ist keine (kostenpflichtige) Handwerkerleistung.
Dafür aber die Bezahlung einer Rechnung  - fürs Nichtstun - einzufordern lässt maffiöse Strukturen vermuten.

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