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Nachrichten - themscrow

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Hier noch eine Fundstelle zum Thema "dauerhaft stillgelegt":

Was ist eine
„Dauernd unbenutzte Feuerungsanlage“

"Wer seine Feuerstätte stilllegt und die Anschlussöffnung in der
Schornsteinwange mit nicht brennbaren Stoffen verschließt
wie
bauordnungsrechtlich vorgeschrieben
-, bringt zum Ausdruck,
dass er den Schornstein unbefristet, d.h. dauernd unbenutzt
lässt.
Während dieses Zustands entfällt die Kehr- und Überprüfungspflicht.
Werden diese baurechtlichen Erfordernisse nicht erfüllt, kann
unterstellt werden, dass die Feuerstätte kurzfristig wieder in
Betrieb genommen wird; d.h.; die Kehr- und Überprüfungspflicht
wird nicht unterbrochen."

Heißt doch: Nach baurechtlichen Bestimmungen müsste ich die Öffnung nun doch direkt am Kamin verschließen!
D. h. ich kann es aber auch lassen, dafür gilt der Kaminofen nicht als dauerhaft stillgelegt. Kehren kann er den
Schornstein von mir aus ja, es hängt ja in einem anderen Raum der neue Kaminofen dran.

Wäre das möglich oder kann bei Nicht-Stilllegung verlangt werden, dass der alte Kassettenofen umgerüstet wird (erfüllt nicht die aktuelle Norm)?

Gruß

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Sind "Anschlussöffnungen" irgendwo genauer definiert, bzw. die "Abgasanlage"?

Ich befürchte, dass der BSF bei einem Widerspruch dies so ausgelegt, als wäre die Anschlussöffnung der der Teil des Rauchrohres, der in den Kamin geht und nicht das andere Ende im Brennraum.

Falls da jemand Erfahrungen hat, wäre ich sehr dankbar!

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Hallo und schon einmal Danke für die Antwort!

Ich frage mich eben auch, ob als "Anschlussöffnung" schon das Rohrstück im Verbrennungsraum (Kassette) zählt oder er das wieder als Anschlussöffnung direkt am Schornstein (Ende des Rauchrohres) auslegen kann...

Damit ist der notwendige Aufwand und Art der Verschließung und damit die Trennung der Feuerstätte nach gesetzlicher Vorschrift mit dem
Schornstein vorgenommen.
Keine Rechtsberatung.
MFG von Adulf

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Hallo Forum,
ich habe folgendes Problem mit meinem Bezirksschornsteinfeger und ich hoffe, ihr könnt hier helfen!

Ich habe nach Absprache mit dem Bezirksschornsteinfeger im Flur einen zweiten Kaminofen errichten lassen. Im Wohnzimmer hängt am selben Schornstein ein alter Kassettenkamin mit Glastür, der aus optischen Gründen erhalten aber nicht mehr benutzt werden soll.

Als Stilllegungs-Maßnahme hierzu wurde das Rauchrohr im Kaminraumbrennraum mit feuerfesten Steinen vermauert und zusätzlich die Kaminofentür so verriegelt, dass diese nicht mehr zu öffnen ist.

Die war dem Bezirksschornsteinfeger zu wenig (der wohl darüber sauer ist, dass ich den neuen Kaminofen bei der Konkurrenz gekauft habe - er hat nämlich zusätzlich seinen Kaminofenverkauf...) und hat nun nach der Nachbeschau verlangt, dass das Kaminrohr abgebaut und der Anschluss direkt am Kamin zugemauert werden soll.
Hierzu müsste ich allerdings den schön vermauerten und verputzten Schacht über der Kaminkassette entfernen, was ich natürlich nicht will.

Gibt es hierzu überhaupt eine rechtliche Grundlage oder könnte ich auch argumentieren, dass ich keinen Rückbau will, da der Kamin nur vorläufig nicht
benutzt werden soll (und ggf. irgendwann umgerüstet)?

Vielen Dank im Voraus!



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