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Nachrichten - BerndSchömann

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Diese Betrachtung ist sehr interessant. Bei mir wurde eine erfolglose Ersatzvornahme durchgeführt. Vor Beginn der Tätigkeit wurde der Schorni befragt ob er als Handwerker kommt, was er bejahte. Jetzt haben wir 5 Jahre um seine 100 € Gebühren prozessiert. Die Gebühr wurde nun als rechtens beschieden. Da ich night über mein Widerufsrecht belehrt wurde, frage ich: kann ich wenn nun der Schorni heute seine 100 € Gebühr einfordert, von meinem Widerufsrecht Gebrauch machen?
Danke für zeitnahe Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd

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Schornsteinfeger Monopol / Re: Unerlaubter Zutritt
« am: 22.05.19, 20:33 »
Ich würde es mal mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch versuchen.

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Hallo und guten Tag,
wir haben den Zweitbescheid durchexerziert (vor Gericht) ich stelle jedem den es interssiert und der dieses Urteil verwenden möchter herzlichst gerne zur Verfügung. Das Verfahren dauerte insgesamt 5 Jahre. Ausser der Selbstbeteiligung wurden die Anwalts und Gerichtskosten von der Rechtsschutzversicherung getragen.
Mein Anwalt ist leider Müde (will nicht mehr so recht gegen die Sache vorgehen - daher würde ich im Gegenzug gerne Aderessen von Anwälten annehmen die ggfs. noch wollen), ich würde ja bis zum Nimmerleinstag klagen....
Grüße an alle die Widerstand leisten.
(Überigens bin ich für Überwachung, Prüfung und Kontrolle von Heizungen und Öfen usw - aber nicht auf diesem Zwangsniveau!)
Bernd Schömann

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Schornsteinfeger gesetzliches / Re: Ersatzvornahme
« am: 08.05.19, 12:16 »
Hallo Kollege aus Stuttgart,
könnten Sie sich bei mir melden zum Informationsaustausch.
Danke

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.... inzwischen liegt ein Stellungnahme des Gemeinde Anwaltes vor. Wir gehen übrigens nun in das 4 Jahr der gerichtlichen Auseinandersetzung zu diesem Thema. Da nun der Gegenpartei alle gesetzlichen Argumente ausgegangen sind, wendet die Gemeinde einen neue Strategie an: Es wird gelogen was das Zeug hält! Aber schön dass so ein Bürger wie ich alles protokolliert! Ich kann derzeit alle erfundenen Argumente widerlegen. Eigentlich bleibt der Gegenpartei und dem Gericht nur noch eine Möglichkeit: Zu hoffen dass das Gericht den Lügen der öffentlichen Hand mehr glaubt als meinen Belegen und Protokollen - ausserdem habe ich auch einen Videobeweis - der sogar gerichtlich verwendet werden kann, da der Schorni und die Gemeinde den Filmaufnahmen zugestimmt haben! (Nur die Gesichter durften nicht erkenntlich sein)......
Es bleibt spannend
B

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Schornsteinfeger gesetzliches / Re: Ersatzvornahme
« am: 08.02.18, 14:17 »
Wir gehen jetzt in die letzte Runde vor dem Verwaltungsgericht. Die Entscheidung wird wohl zu meinen Gunsten fallen. Das OVG hat ja schon meine Beschwerde akzeptiert und zurück gegeben an das VWG. Wir werden den Leuten die immer noch denken die Erde sei flach klar beweisen dass dem nicht so ist!

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Schornsteinfeger gesetzliches / Ersatzvornahme
« am: 27.11.17, 15:34 »
Bereits seit nun 3,5 Jahren bin ich im Streit mit der Gemeinde und dem BSM. Im ersten Verfahren hat die Gemeinde beim Verwaltungsgericht Recht bekommen und man hat die Willkür per Gericht geschützt. Insbesondere wurde der BSM als Handwerker geschütz und die Kommune hatte sich für den Handwerker als Inkasso Unternehmen einspannen lassen. Dagegen habe ich Widerspruch eingelegt. Mit Erfolg.
Das Oberverwaltungsgericht in Saarbürcken gab meiner Klage Recht und hat die Ersatzvorname mit willkürlich hoch gesetzten Gebühren und willkürlich hochgesetzen Schornsteinfeger Gebühren als nicht begründet aufgehoben.
Damit wurde die Willkür der Kommune und des BSM ein Ende bereitet.
Das Verwaltungsgericht wird derzeit durch meinen Ra aufgefordert ihr Urteil auf zu heben und der Gebührenbescheid wird damit null und nichtig. Ich gehe davon aus dass die Komune die Kosten des Rechtsstreits tragen darf. Da sie ja für den BSM gestritten hat - sollte sie sich die Kosten entweder beim BSM oder bei der Innung wiederholen.  :)
Beste Wünsche an alle Leser.

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Hallo Leidesgenossen,
ich war schon lange hier nicht mehr online - trotzdem ist viel passiert. Ich bin seit 2004 auf den Spuren der Schwarzen Männer. 2014 erreichte die Auseinandersetzung ihren Höhepunkt in einer Zwangsbeghung (wobei ich die Behörde ausrdrücklich eingeladen habe und darauf hingewiesen habe - dass man mich nicht zwingen muss - da das Grundgesetz es ja erlaubt meine unversehrtheit der Wohnung vom Schwarzen Mann treten zu lassen). Nun kamen die (Zwangsmässig) und wollten ihre "arbeiten" durchführen und konnten aber nichts tun weil meine Heizanlage ausgefallen war (technischer defekt  ;D). Unverrichteter Dinge gingen sie von dannen und die Behörde forderte mich auf die Heizung in den nächsten 14 Tagen zu reparieren !!!!!!!! Ich soll gezwungen werden meine Heizung zu reparieren damit der BSM ..... unglaublich oder ?
Nun gut, ich habe den Klageweg gewählt. Inzwischen läuft das Verfahren wegen staatlicher Willkür - seit 3 Jahren. Immer noch kein Urteil! Und seit Juni 2014 kein Schornsteinfeger mehr hier, keine behördlichen Aufforderungen - nichts!
Die ganze Story will ich hier nicht wiedergeben - ist zu lang. Aber soviel: Ich habe keine Angst vor dem schwarzen Mann und auch nicht vor seinen "Behördenkumpels" auch wenn ich im Ort von den angestellten der Gemeinde nur mit zurückhaltendem Respekt behandelt werde.......
Also Leute: Nicht aufgeben! Staatliche Willkür war gestern!

Beste Grüße an die hier lesenden User.
Bernd

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Hallo liebe Mitstreiter,
nach Krankheit und Urlaub bin ich wieder frisch gestärkt zurück an der Front. Inwischen hat mein Anwalt die Gemeinde angefragt wieso diese einem Handwerker (Schornsteinfeger) rechtsberatend zur Seite steht. Diese Frage zielt natürlich auf das Rechtsmittelbelehrungsgesetz und da sieht mein Anwalt bereits einen ersten Verstoss. Entschieden ist noch gar nichts - da hier Beamte beteiligt sind zieht sich das wie Kaugummi. Mir ist es recht.

Ich freue mich demnächst hier mehr präsentieren zu können, dann auch erste gerichtliche Entscheide.

LG

Bernd Schömann

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Schornsteinfeger gesetzliches / Jetzt wird s ernst
« am: 05.06.14, 08:22 »
Hallo,
nachdem die ersten Massnahmen "zwangsdurchgeführt" wurden, habe ich auch das Abgasrohr erneuern lassen - weil auf der Mängelliste "Lochfrass" am Abgasrohr stand. Nun darf man mit Spannung den nächsten Termin abwarten -am 17.06.2014 10h30 soll dann eine Messung durchgeführt werden. Inzwischen bekomme ich jede Woche Post von der Gemeinde und vom Rechtsausschuss des Kreises. Ich habe mich nun kurzerhand entschlossen die Federführung einem Anwalt zu übergeben. Ich werde Klagen: Gegen die Gemeinde (weil meine Heizung angeblich gefährlich ist - inzwischen habe ich ein Gutachten vorliegen, dass meine Heizung so harmlos ist wie ein Stein ist), gegen den BSM - der nicht weiss was er tut und möglicherweise gegen die Kreisverwaltung weil sie sich wo einmischen wo sie nix zum suchen haben.
Die erstrittenen Urteile werden hier natürlich bekanntgegeben.
Mein Bericht über die Begehungen und Massnahmen kommt noch - möchte aber eben noch den letzten Termin am 17.06. abwarten - da noch ein paar Überasschungen anstehen.

Dem Aufruf zur Interessengemeinschaft in der Gemeinde , gab es schon erste Reaktionen - auch darüber werde ich in Kürze hier berichten.

Es bleibt spannend

Bernd Schömann

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... schnell noch eine Frage hinterher:
Muss ich von Rechtswegen eine funktionierende Heizung vorhalten? Kann die Kommune einen Bezirksheizungsbauer mit der Ersatzvornahme beauftragen meine Heizung zwingend zum funktionieren zu bringen?????
Oder kann die Komune gar einen einfachen Heizungsbauer dazu zwingen meine Heizung zu reparieren? Bzw kann die Komune einen Heizungsbauer beauftragen meine Heizung zwingend zu reparieren??

Bernd Schömann

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So, jetzt war es gerade soweit.
Habe einen ersten Bericht geschrieben "Was bisher geschah" und heute gings dann weiter. Das ganze wurde Videotechnisch aufgenommen (die Handlungen und Gespräche) Wir haben uns gegenseitig der Rechte belehrt und dann gings rein in die kalte Stube - was der BSM bis dahin nicht wusste - meine Heizung ging am Wochende kaputt. Da wollte er doch glatt hinlangen und an Knöpfchen drehen - da wurde ich ziemlich sauer - denn er ist nur Schornsteinfegermeister und kein Heizungsbauer. Er hat dann auch gleich die Finger von der Heizung genommen. Etwa 1 Minute lang war schweigen und keiner wusste was zu tun ist. Er schaute mal nach ob das Gas eingeschaltet ist, dann wollte er wieder einen Knopf anfassen (tststs...) war echt interessant. Jetzt muss er noch mal kommen. Voraussichtlich am 16.06.
Natürlich ist noch viel mehr passiert. Aber wie gesagt - es gibt noch einen vollständigen Bericht von mir.
Ich wollte einfach nur mal kurz Bescheid geben dass ich das ganze überlebt habe (trotz schwerer Herzerkrankung) und es mir gut geht - ja ich hatte mich ein wenig aufgeregt. Aber je öfter die kommen um so gelassener werde ich.
Beste Grüße und freut euch schon mal auf meinen Bericht.

Bernd Schömann

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Oh Mann, jetzt geht' s mir an den Kragen.... ;) die machen jetzt tatsächlich ne Ersatzvornahme (Hallo Herr Barth (ist unser BSM und der liest hier fleisig mit)) und meine Feuerstätte ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Ich fühl mich hier irgendwie nicht mehr sicher. Da werden wir von Nachrichtendiensten auspioniert in unserem Handys und Mails, hier werden wir von unseren BSM (Hallo Herr Barth) ausspioniert und jetzt das noch: Meine Heizung ist GEFÄHRLICH!!!
Ich wäre froh wir würden wieder auf den Bäumen leben und wenn wir Feuer machen wollten, würden wir uns einfach ein bisschen trocknes Holz sammeln und solange zwei Stöckchen reiben - bis es brennt.
Am 26.05.12 um 10h30 wird die Ersatzvornahme vorgenommen. Gerne lade ich Zuschauer ein - nach Voranmeldung - versende aber auch gerne Videos - denn das ganze wird gefilmt. Der Teil 1 (Feuerstättenschau an einer gefährlichen Gasheizung mit Solarunterstützung) ist schon im Kasten. Teil 2 (Feuerstättenbescheid unter Zwangsmassnahmen) .... stopp, jetzt habe ich ein Problem: Man muss mich ja gar nicht zwingen. Und nu?
Jedenfalls bleibt es weiterhin spannend.
LG
Bernd

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Nächste Runde.
Inzwischen will bei mir auch keiner mehr was tun. Komisch. Ich habe sogar wegen des Feuerstättenbescheid in einer 3er Konferenz dem BSM angeboten dass er gerne die Arbeiten (Messen und prüfen) durchführen könne, er möge dann aber bitte vorher angeben was er dafür haben will -und ich allerdings nicht mehr als max 35,00 € zahle - das entspricht einer Preissteigerung von ca. 30 % für die letzten 10 Jahre - ich finde das sehr großzügig. Der BSM meinete dafür kann er das nicht tun. Und das wars dann wohl. Jetzt kommt der Zweitbescheid und wir gehen in die nächste Runde. Ich freue mich schon auf die sogenannten Zwangsmassnahmen. Der netto Kollege aus Remmesweiler möge mir doch bitte beim nächsten mal oder auch hier seine Kontakdaten zukommen lassen. Ich wäre gerne bei Ihrem Termin dabei gewesen - aber sorry - es war tatsächlich genau an meinem Geburtstag. Zu jedem anderen Tag bin ich bereit vor Ort dabei zu sein. Vielleicht sollten wir auch mal ein Treffen ausmachen und uns austauschen - ich besorge uns dann noch ein paar "Rebellen".
Beste Grüße
Bernd Schömann

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Sorry, sollte natürlich keine Werbung sein......
Wir werben auf offizielle Weise. Gelobe Besserung

Bernd Schömann

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