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Nachrichten - skalpjäger

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Es ist doch selbstverständlich, dass kein Schornsteinfeger freiwillig auf die Idee kommt, ein Ofenrohr in einer Wohnung zu demontieren. Das hätte einen Aufstand und wahrscheinlich auch Regressforderungen zur folge, weil diese Arbeit nicht ohne die Wohnung zu verschmutzen vonstatten gehen wird. In einem Heizraum besteht diese Gefahr in wesentlich geringerem Ausmaß.

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Hallo "Schornsteinfegerfreunde"!

Bis dato, werden in Deutschland, offene Kamine, Kaminöfen und Kachelöfen in Wohnräumen betrieben, ohne daß je eine Messung bezüglich Kohlenstoffmonoxid (CO), durch einen Schornsteinfeger (SF) durchgeführt würde.

Es halten sich, in Millionen von Haushalten in Deutschland, in unmittelbarer Nähe sehr heißer und undichter Abgasrohre Menschen auf, ohne daß dies je einen Schornsteinfeger gestört hätte.

In Millionen von Haushalten in Deutschland, verlaufen Abgasrohre durch Wohnräume, ohne daß ein Schornsteinfeger diese je reinigen/überprüfen, geschweige denn auf Dichtigkeit überprüfen würde.

Es genügt, für diese Feuerstätten, die Vorlage einer Typ-Prüfung des Herstellers und die Feuerstätten dürfen, über Jahre hinweg, betrieben werden.

In all diesen Fällen, kommt keine KÜO zum Einsatz. Im Gegenteil, nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 KÜO, sind frei in Wohnungen und Aufenthaltsräumen verlaufende, demontierbare Verbindungsstücke von Einzelfeuerstätten, Etagenheizungen oder Heizungsherde für feste oder flüssige Brennstoffe, ausdrücklich von der KÜO ausgenommen.

Im Gegensatz hierzu, sollen die Betreiber von hochmodernen Feuerstätten, wie z.B. Öl-Brennwertkesseln mit angeschlossenem Blaubrenner,

die sich im Heizungskeller hinter einer Eisentüre und nicht in einem Wohnraum befinden,

bei denen es keinen Abgasverlust gibt,

die hermetisch geschlossen sind, sodaß, wie der Gesetzgeber in Anlage 4 Nr. 20 zu § 7 KÜO festgelegt hat, nicht einmal in den Aufstellungsraum, Abgase in Gefahr drohender Menge austreten können,

die im Heizbetrieb, mit einer Abgastemperatur von ca. 30°C bis 38°C und die, bei der Warmwassererwärmung auf 45°C (Einstellung im Menü auf 45°C, ergibt eine tatsächliche Warmwassertemperatur von ca. 50°C), mit einer Abgastemperatur von ca. 60°C auskommen,

bei denen die Abgasleitung, selbst direkt hinter dem Wärmetauscher, im Betrieb nur handwarm wird,

bei denen nichts brennen kann, weil während des Betriebes pro Stunde ca. 1,8 Liter Kondensat in die Abgasleitung geblasen wird, sodaß die Abgasleitung innen naß wie ein Abwasserrohr ist und sich selbst reinigt,

die sich, im Störfall, bereits bei einer Abgastemperatur von 120°C selbst abschalten,

 jährlich, bzw. zweijährlich,  den Nachweis durch einen Schornsteinfegfer erbringen, daß der CO-Gehalt des Abgases, einen vorgegebenen Wert nicht überschreitet.

Dabei wird übersehen, daß es in der Bundesrepublik Deutschland ein Grundgesetz gibt, das eine derart grobe Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nicht zuläßt.

Da, wo es wirklich gefährlich für Mensch und Umwelt ist, nämlich bei offenen Kaminen, Kaminöfen, Einzelfeuerstätten, Etagenheizungen und Heizungsherden, wird die KÜO nicht angewendet (siehe oben).

Das ist ein Schildbürgerstreich 1. Ranges!

MfG

simba2003hobby

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Der Sachbearbeiter im LRA als Dienstaufsicht hat keine Ahnung von der ,, Sache"  Wenn man diesen Personen auf die Finger schaut und fachliche Fragen stellt kommt sofort die Antwort : Wir sind nicht die Fachleute dafür. Wir müssen uns auf die Angaben des Bezirksfuzzis verlassen. Da sind sie aber verlassen. Bei mir hat der Bezirksfuzzi einen Mängelbericht mit 5 Mängeln verfasst. Nachdem ich einen Sachverständigen auf ,, bisher meine Kosten beauftragt habe ist davon so gut wie nichts mehr übriggeblieben.
Ein Bericht in einer Badischen lokalzeitung am 07.02.2019 ist abgedruckt. Darin hat der Bezirksfuzzi in einer Stellungnahme schon wieder ,,neue falsche angaben gemacht. ein bericht in der selben Zeitung zu dieser neuerlichen falschaussage folgt in den nächsten Tagen. Die Brandschutzrechtliche Stellungnahme des öffentlich bestellten, Vereidigten Sachverständien kann ich jederzeit vorlegen.

Egal wie tief man die Messlatte hängt,
Es gibt täglich genügend Bezirksfuzzis, die diese mühelos unterschreiten

Grüße an alle die diesem spuk ein Ende bereiten wollen

                   We(h)rwolf

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Hallo Newbie
Zu meine Feger stellen sich dumm
Da brauchen manche sich nicht anzustrengen !
Meiner weiß nach 20 Jahren immer noch nicht, dass mein Kamin ein innenschamottrohr hat

       Gruß We(h)rwolf

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Es ist ein großer Denkfehler, dass das LRA als Aufsichtsbehörde über die Schornsteinfeger wacht. Vielmehr fungiert das LRA als Gehilfe, um die forderungen der Russfuzzis , egal, wie abwegig sie auch sind, durchzusetzen. Wird deren ansinnen widerlegt und angefochten, werden plötzlich Datenschutz und Dienstgeheimnis vorgeschoben. Ich habe schon mehrere Stunden mit dem zuständigen Sachbearbeiter herumdiskutiert. Es handelt sich um die nicht richtig verschlossene Reinigungsöffnung und die später durchgesetzte Zwangskehrung und zugleich durchgeführte Zwangsfeuerstättenschau. Der zuständige Sachbearbeiter ist nur daran interessiert, dass der zuständige BSFM sowenig als möglich probleme bekommt. Ich habe wegen dem Vorfall eine schriftliche Stellungnahme vom Russfuzzi verlangt. diese habe ich von ihm noch nie erhalten. Deshalb habe ich sie über den zuständigen Sachbearbeiter angefordert. Dieser sagte mir zu, die Stellungnahme vom Russfuzzi zu verlangen, sagte aber zugleich, wenn dieser das ablehnt, kann ich auch nichts machen. Ich frage mich, wo da die Dienstaufsicht ist. Zugleich ist er bestrebt,zu vermeiden, dass negative Berichte über das LRA verbreitet werden. ( Negative Berichte sind nicht gut für unsere Behörde )

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