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Es gibt eine Zusage für die restlichen 16 €!

Danke!
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Freie Diskussion / Re: Kostenbeteiligung für die SSL-Verschluesselung
« Letzter Beitrag von stuttgarter am 11.07.18, 12:10 »
Der Kampf gegen die Wilkür und dem Monopol kann nur gemeinsam gewonnen werden.

jeder der wie ich es seit jahren versucht alleine zu Kämpfen wird früher oder später einbrechen.

Das System weiss das.....deshalb organisiert euch Bundesweit und bildet Gruppen.

Wer aus Stuttgart und der näheren umgebung ist, kann sich gerne melden.

Die Schlacht ist gewonnen aber nicht der krieg.
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Freie Diskussion / Re: Kostenbeteiligung für die SSL-Verschluesselung
« Letzter Beitrag von Datko am 10.07.18, 17:46 »
Bei 530 Mitglieder, wenn das stimmen sollte ist es einfach lächerlich zu betteln wegen der Kostenbeteildigung.

Die Forenmitglieder haben mit den Kosten des Forums nichts zu tun. Die Kosten sind bisher gering gewesen und werden im bisherigen Umfang weiterhin von mir getragen. Mit der neuen Datenschutzrichtlinie kommen im Jahr 36 € für die SSL-Verschlüsselung dazu, die der Provider erhält. Dazu fehlt noch eine Deckung von 16 €, die ich ansonsten übernehmen muss.
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Freie Diskussion / Re: Kostenbeteiligung für die SSL-Verschluesselung
« Letzter Beitrag von Karl am 10.07.18, 16:28 »
Bei 530 Mitglieder, wenn das stimmen sollte ist es einfach lächerlich zu betteln wegen der Kostenbeteildigung.
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Freie Diskussion / Kostenbeteiligung für die SSL-Verschluesselung
« Letzter Beitrag von Joachim Datko am 10.07.18, 10:14 »
Administrator Joachim Datko

Die bisher niedrigen Providerkosten für die Domain www.kontra-schornsteinfeger.de trage ich selbst.

Mit einer neuen Datenschutzverordnung entstehen weitere Kosten von 36 € pro Jahr für die SSL-Verschlüsselung der Datenübertragung. Davon hat ein User 20 € übernommen. Es würde mich freuen, wenn sich jemand bereit erklärt die restlichen 16 € zu übernehmen.
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Feuerstättenschau Unsinn / Feuerstättenschau bei Doppelzügigem Kamin
« Letzter Beitrag von Rolf-W. am 28.05.18, 14:13 »
Hallo an alle,
in der Verordnung steht:

2.3Feuerstättenschau an Abgasanlagen und Gruppen von Abgasanlagen: für jeden vollen und angefangenen Meter von senkrechten Teilen von alleinstehenden Abgasanlagen und Gruppen von Abgasanlagen 1,0

Mein SFM hat mir jetzt bei meinem doppelzügigem Kamin die doppelte Länge unter B.2.3 berechnet. Es sind zwar beide Züge angeschlossen, aber zur Besichtigung schaut er ja nur den kompl. Kamin von aussen an. Also nicht zwei verschiedene Kamine in unterschiedlichen Räumlichkeiten.

Was darf er nun berechnen?

Danke für die Hilfe im voraus.

mfg Rolf-W.
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Schornsteinfeger Monopol / Möglichkeit BKM nach seinen 7 Jahren loszuwerden?
« Letzter Beitrag von josef am 20.05.18, 12:24 »
Hallo, ich bin eines der vielen Opfer des staatlich angeordneten Kaminkehrer-Monopols. Als ich Kostensteigerung von 70 auf 120€ innerhalb von 5 Jahren für diese 5min kritisierte, will der BKM jetzt nicht mehr. Wie Wunder, alle anderen haben keine freie Kapa dafür oder sind unverschämt teuer. Landratsamt will nichts machen; Bay. Wirtschaftsministerium kann gegen Monopol nicht vorgehen, da nicht beweisbar. Bundes-Wirtschaftsministerium (Herr G., der einzige hier mit gesundem Menschenverstand herangeht!): Bay. Innenministerium (Handwerkeraufsicht) soll moderieren; diese wollen aber nicht ...Ich lauf jetzt in die Zwangsmaßnahme durch diesen BKM  (!!!) mit Kosten "...leicht über 1000€".
Seid 18 Jahren sind die Messungen ohne Beanstandung.
Autos werden nur alle 2 Jahre geprüft! Bei defekten Bremsen könnten dadurch Menschen getötet werden. Eine jährliche Prüfung (vom BKM festgelegt!) der Heizung zusätzlich zur Wartung durch eine Firma ist völlig übertrieben und nur Abzocke.
Frage: Wer weiß wie man sich gegen so einen BKM wehren kann? Wie kann man sich evtl. gegen eine Neu-Bestellung des BKM wehren? Für jede Info dankbar.
Gruß
Josef
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Hallo zusammen,

die neue Datenschutzverordnung tritt am 25. Mai in Kraft.
Meines Wissens entstehen für die Bezirksschornsteinfeger erweiterte Pflichten, da sie personenbezogene Daten verarbeiten.

1. Auf Anfrage Information über die gespeicherten persönlichen Daten
2. Bestellung eine Datenschutzbeauftragten

Durch diese Verordnung könne man den Bezirksschornsteinfeger in die Pflicht nehmen.

Jeder sollte von seinem Bezirksschornsteinfeger Informationen verlangen über die von ihm gespeicherten persönlichen Daten; mit Fristsetzung (4 Wochen scheinen angemessen). Wenn er der Anfrage nicht fristgerecht nachkommt, könnte man weitere Schritte in Betracht ziehen.

Anfrage, wer beim Bezirksschornsteinfeger als Datenschutzbeauftragter benannt ist. Sollte es keinen geben, kann man ihn abmahnen.

Wer kennt sich zum Thema Datenschutzverordnung besser aus? Wer könnte Musterbriefe erstellen und zur Verfügung stellen?

Viele Grüße
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Hallo Christina

Zunächst einmal was im Gesetz steht (Schornsteinfegerhandwerksgesetz §1 )

https://www.gesetze-im-internet.de/schfhwg/__1.html

Derjenige ist verpflichtet gegen den vom bev. Bezirksschornsteinfeger der Feuerstättenbescheid erlassen wurde. Das kann auf keinen Fall gegenüber dem Mieter erfolgen von Seiten des bev. Bezirksschornsteinfegers sondern nur gegenüber dem Eigentümer. Somit hat der bev. Bezirksschornsteinfeger ausschließlich den Vermieter zu informieren zu welchem Zeitpunkt er kommt. Der Vermieter hat in Folge dies dem Mieter mitzuteilen, damit dieser anwesend ist und die Tür aufmacht oder gegebenfalls mit dem Mieter und dem bev. Bezirksschornsteinfeger einen anderen gewünschten Termin zu vereinbaren , wenn der Mieter da ist. Das Grundrecht der Unverletzbarkeit der Wohnung wurde im Schornsteinfegersystem ausgehebelt. Wer nicht aufmacht droht zwangsläufig die Ersatzvornahme mit Polizei und Schlüsseldienst.
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Guten Morgen!

Ich wohne als MIETERIN in einem Drei-Parteien-Haus.

Von diesen drei Wohnungen sind zwei Wohnungen vermietet (von ein und dem selben Eigentümer = Vermieter).
Die dritte Wohnung ist von den Eigentümern selbst bewohnt.

Nun hat sich der Schornsteinfeger angekündigt (Zettel hing an der Haustür, mit genauem Termin und "großzügigem" Zeitfenster von 10-14 Uhr).

Eigentümer und Mitbewohner sind nun raus aus der Sache, sie fahren in Urlaub.

Für mich bedeutet dies eigentlich, dass mein VERMIETER (er ist ja auch Eigentümer) dann dem BSF den Zutritt zum Haus ermöglichen muss oder nicht?

Es ist eine Gasheizung im Haus vorhanden, der BSF muss "nur" in den Keller und nicht aufs Dach. Das wurde auf dem Ankündigungszettel auch entsprechend angekreuzt.

Würde er aufs Dach müssen, und auch nur dann, so sehe ich es, hätte ich als MIETERIN der Whg. im Dachgeschoß ganz klar die Verpflichtung anwesend zu sein oder eine Person zu beauftragen vor Ort zu sein, da der Zugang auf das Dach über den Dachboden nur über die eine Luke in meiner innenliegenden Diele möglich ist.

Mein VERMIETER sieht auf der einen Seite ein, dass sowohl ICH als auch sein anderer Mieter sich für diesen Tag nicht extra Urlaub nehmen können, möchte MICH aber nun irgendwie "zwingen" eine Ersatzperson zu beauftragen vor Ort zu sein und ggf. stundenlang zu warten. Das ist doch seine Pflicht als Eigentümer oder etwa nicht?
Er hat nur keine Lust dafür extra vor Ort zu kommen und die Wartezeit tot schlagen zu müssen. Es ist zumutbar meiner Meinung, soweit wohnt er nicht weg. Es gibt von den
beiden EIGENTÜMERPARTEIEN keine klare Regelung darüber. Aber das ist doch nicht die Schuld der Mieter.

Bevor ich hier als nicht kooperativ erscheine möchte ich ergänzen, dass ich bei sehr vielen Dingen schon sehr entgegenkommend und kooperativ war, mein Vermieter dies aber sehr oft vermissen lässt und sich so ziemlich aus allem raus hält und gar nichts tut (außer Miete kassieren).

Deswegen möchte ich halt wissen ob es gesetzlich gesehen wirklich eine PFLICHT für MICH gibt.

Vielen Dank!

Gruß

*Christina*
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