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ein Prüfstand ist jedoch kein Eichamt mit gleichem Stellenwert. Bei Jeder Waage, jedem Stromzähler, Taxometer besteht eine gesetzliche Pflicht durch das Eichamt, nur die Messgeräte der Schornsteinfeger unterliegen keinem Eichamt, wo angeblich die Messungen der " Brand und Feuerstättensicherheit " und dem BImSchG dienen sollen und notfalls per  Ersatzvornahme mit Polizei und Schlüsseldienst die Wohnung gestürmt wird. Ohne Worte .
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Im Grunde genommen ist es piep egal was gemessen wird, denn alle Messgeräte der" Zylindergang " unterliegen keiner Prüfung durch ein Eichamt mit einem Aufkleber durch das Eichamt. Somit kann jede Messung angezweifelt werden und ist im Grunde genommen " wertlos ". Letztendlich kümmert das aber auch niemanden, im deutschen " Bezirksschornsteinfegersystem " geht es einzig und allein ums Geld verdienen aufgrund der weltweiten einzigartigen Ursprungsgesetzgebung aus dem Jahr 1935 mit der Änderung der Gewerbeordnung, wo im Grunde genommen ein " Schein Beamter " geschaffen wurde mit dem Namen Bezirksschornsteinfeger.

Die Messgeräte müssen alle ~halbe Jahre zu einem Prüfstand wo diese geprüft werden, die gleichen Prüfstände die auch Heizungsbauer nutzen (können).

In der "Messgeräteidentifikationsnummer" sieht man auch wann das Messgerät zuletzt geprüft wurde.
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Liebre Mario, es ist bei mir nicht piep egal, da der Messwert schon stimmt. Die Messgeräte gehen schon genau. Das ist die diesmalige Blamage für den Schorni, da er zuvor eine falschen Wert angegeben hatte.

Man möchte mir ja verbieten, daß ich einen Wärmetauscher an meiner Heizanlage verwende.

Im Hintergrund bin ich am schreiben und veröffentliche derzeit ja nur die Schreiben an die Staatskanzlei in Wiesbaden.
Mein heutiges Schreiben befindet sich wieder im Anhang.

Gruß Reinhold
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Aktionen gegen Schornsteinfeger / Re: BSM-Problem, den kaufe ich mir, inkl. seinen Behördenkumpels
« Letzter Beitrag von Mario Frank am 20.02.19, 16:21 »
Im Grunde genommen ist es piep egal was gemessen wird, denn alle Messgeräte der" Zylindergang " unterliegen keiner Prüfung durch ein Eichamt mit einem Aufkleber durch das Eichamt. Somit kann jede Messung angezweifelt werden und ist im Grunde genommen " wertlos ". Letztendlich kümmert das aber auch niemanden, im deutschen " Bezirksschornsteinfegersystem " geht es einzig und allein ums Geld verdienen aufgrund der weltweiten einzigartigen Ursprungsgesetzgebung aus dem Jahr 1935 mit der Änderung der Gewerbeordnung, wo im Grunde genommen ein " Schein Beamter " geschaffen wurde mit dem Namen Bezirksschornsteinfeger.
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So langsam kommt mein böser Schorni in die Gänge.

D.h., ich habe gestern schon die Messbescheinigung erhalten.
Sekbstverständlich hat sich die Behörde noch nicht gemeldet.
Das ist dann immer ein fast sicheres Zeichen, daß sie mal wieder nichts haben.

Das sollte man sich einmal vorstellen, die Wissen jetzt das sie absolut nichts haben und spielen totes Mäußchen. So wenig Rückgrat!

Im Anhang befindet sich die Messbescheinigung. Das schöne ist, der Schorni hat sich selber die Urkundenfälschung aus 2012/14 belegt. Da hatte ich ja angeblich 98°C Abgastemperatur bei 40°C Wärmeträgertemperatur (=Kessel).

Es ist kein Sehfehler, wenn bei mir 31°C Abgastemperatur bei 58°C Wärmeträgertemperatur gelesen wird. Das schönste ist dann der Abgasverlust von 1%. Das bei einer Heizanlage, die 25 Jahre alt ist.
Die kriegen für´s knurren.

Gruß Reinhold
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Schornsteinfegerrecht
Nachtrag zum Beitrag vom 14.02.2019

Die Regelung im 1. ÄndgG  § 4 sieht gegenüber dem SchfHwG vor, dass der für den Kehrbezirk zuständige bBSF mit der Ausführung der von ihm selbst im FSB vorgegebenen Tätigkeiten beauftragt werden kann (nach Möglichkeit schriftlich und nachweisbar) und er  diesen Auftrag nicht mehr ablehnen kann.
Die Suche nach einem willigen Sfg  und der Nachweis der festgesetzten Tätigkeiten  durch Formblatt  entfällt damit für den Eigentümer.

Adulf

Das Forum hier ist eine Super Quelle für mich.

Lieber Adulf, ich habe ja gerade dieses Problem, des beauftragen und werde diesen Part, mal an den VB-Kreis schicken. Bei meiner Ersatzvornahme, hatten wir gerade das Thema mit dem beauftragen.

Vielen Dank und Gruß
Reinhold
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Guten Tag, was gibt es neues?

Am Freitag d. 15.02. hatte ich eine Ersatzvornahme. Dieses mal waren nur 2 Polizeibeamte mit vor Ort sowie zwei Mitarbeiter vom VB-Kreis. So langsam muß ich sagen, blamieren die sich.

Vielleicht liegt es auch daran, daß ich bei dem immer wieder einseitigen Schriftverkehr darauf hingewiesen hatte, daß der Schornsteinfeger sie mit einem Nasenring durch die Manege führt.

Vielleicht liegt es auch an der Dienstaufsichtbeschwerde. Anbei mein Schreiben, was wieder das Staatsministerium in Wiesbaden erhält
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Aktionen gegen Schornsteinfeger / Re: Wo ist die Achillesferse dieses Systems
« Letzter Beitrag von Adulf am 17.02.19, 18:03 »
Schornsteinfegerrecht
Nachtrag zum Beitrag vom 14.02.2019
Das Thema „Wie kann ich mich gegen Sfg wehren“ war der eigentliche Anlass meines  Beitrages.
Das Recht des Eigentümers besteht darin den Rechnungsbetrag des Sfg mit dem Antrag auf Aussetzung der Vollstreckung  die Bezahlung zu verhindern oder hinauszuzögern (Ziff. 1).
Ein weiteres Recht des Eigentümers ist es die Sfg-Rechnung nicht zu bezahlen, wenn sie die  notwendigen Angaben einer Grundstücksrechnung nicht enthält (Ziff. 2).
Das Einkommen des Sfg ist seine Achillesferse.
Bisher konnte  der Sfg mit der Regelung aus  dem SchfHwG auf eine nichtbezahlte Rechnung damit reagieren, indem er in Absprachen (die allerdings ihm nicht oder sehr schwer nachzuweisen sind) mit anderen Sfg, sie mit übermäßig Hohen Kosten  oder aus Zeitmangel die Ausführung der fristgerechten  Tätigkeiten  aus dem FSB ablehnen konnten. 
Und so eine Ersatzvornahme für den Eigentümer erzwungen wurde.   

Die Regelung im 1. ÄndgG  § 4 sieht gegenüber dem SchfHwG vor, dass der für den Kehrbezirk zuständige bBSF mit der Ausführung der von ihm selbst im FSB vorgegebenen Tätigkeiten beauftragt werden kann (nach Möglichkeit schriftlich und nachweisbar) und er  diesen Auftrag nicht mehr ablehnen kann.
Die Suche nach einem willigen Sfg  und der Nachweis der festgesetzten Tätigkeiten  durch Formblatt  entfällt damit für den Eigentümer.
Auf eine Vollzugsaussetzung oder eine nichtbezahlte Rechnung reagiert der Sfg sehr sauer.

Damit kann der Sfg vom Eigentümer gezwungen werden, die von ihm erbrachten Tätigkeiten aus dem FSB  mit Angaben zur aufgewandten Zeit und der Art der Tätigkeit in seiner Rechnung aufzulisten.
Für den Eigentümer ist die ausgeführte Tätigkeit überschaubar und ist damit auch kontrollierbar und vergleichbar.   
Hinweise, Ergänzungen ,Korrekturen erwünscht.
An alle Interessenten mit freundlichem Gruß von
Adulf
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Aktionen gegen Schornsteinfeger / Re: Wo ist die Achillesferse dieses Systems
« Letzter Beitrag von Nazijäger am 15.02.19, 21:27 »
Die Vergangenheit und die Nähe zu den Nazis und das Mythos des Glücksbringer muss kippen.

Die Schwarzen Männer mit goldenen Knöpfe haben nie Glück
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Aktionen gegen Schornsteinfeger / Re: Wo ist die Achillesferse dieses Systems
« Letzter Beitrag von epos am 15.02.19, 13:03 »
und ich dachte, den Schofi gibt es nur, damit ohne richterlichee Beschluß jedes Haus betreten werden kann  :)
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